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Chris O'Neill (links) und Phil Libin
Chris O'Neill (links) und Phil Libin (Bild: Evernote)

Notiz-App: Google-X-Manager wird Chef bei Evernote

Chris O'Neill (links) und Phil Libin
Chris O'Neill (links) und Phil Libin (Bild: Evernote)

Der neue Chef von Evernote ist gefunden. Chris O'Neill hatte zuvor einen führenden Posten bei dem Entwicklungslabor Google X inne. Evernote will von der Notiz-App, die mit Microsoft und Apple konkurriert, zum digitalen Arbeitsplatz werden.

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Ein ehemaliger Google-Manager wird neuer Chef der Notiz-App Evernote. Das gab Evernote am 21. Juli 2015 bekannt. Chris O'Neill trug zuvor den Jobtitel Head of Global Business Operations bei Google X. Er übernimmt die Führung von Evernote-Mitgründer Phil Libin, der das Unternehmen seit dem Jahr 2007 leitete. Libin wechselt in den Chefposten des Verwaltungsrats des Startups, wo er sich auf die Produktentwicklung konzentrieren will.

O'Neill soll mit seinen Erfahrungen ein dauerhaftes Nutzer- und Umsatzwachstum gewährleisten. Vor Google X führte er Google Kanada.

Was ist Evernote?

Evernote begann als Software- und Webanwendung für das Sammeln, Ordnen und Finden von Notizen, Dokumenten und Fotos in verschiedenen Dateiformaten. Es versteht sich inzwischen aber als digitaler Arbeitsplatz, will die Kommunikation im Unternehmen verbessern und Produktivitäts-Tools für die zunehmend globalisierte und mobile Arbeitswelt entwickeln. Evernote konkurriert mit Produkten wie Microsoft Onenote und Apples iCloud.

Evernote hat nach eigenen Angaben rund 150 Millionen Nutzer weltweit. Rund 20.000 Unternehmen nutzen Evernote Business. In Deutschland hat die Software 3,3 Millionen Nutzer In Deutschland hat die Software 3,2 Millionen Nutzer. Es gibt Evernote in einer kostenlosen Basisversion, Evernote Plus, Evernote Premium und Evernote Business. Zuletzt kamen die Evernote-App für die Apple Watch und die Funktion Scannable hinzu.

In Zürich hat Evernote sein größtes Büro außerhalb der USA. Es wird von Cristina Riesen, General Manager EMEA (Europe, Middle East, Africa) geführt. Das Unternehmen hat weltweit 400 Beschäftigte in elf Büros.


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ndakota79 22. Jul 2015

Schon alleine, dass es nicht von Microsoft, Apple oder Google ist, ist ein riesiger...

rudluc 22. Jul 2015

Was mich an Evernote ein wenig stört, ist die geringe Ordnertiefe, die man anlegen kann...

Narancs 22. Jul 2015

Scheinbar bist du nicht vertraut mit den Gründen, weshalb man solche Software nutzt...

picaschaf 22. Jul 2015

Blubb blubb, unter 10% gegen 80% ... ändert nichts daran.

hambret 21. Jul 2015

Vom einem der geilsten zu ceo of noname....



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