Notiz-App: Google bringt NotebookLM als App für Smartphones
Google hat NotebookLM als App für Android(öffnet im neuen Fenster) und iOS(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt. Wie der zuständige Produktmnanager Biao Wang in einem Blogbeitrag(öffnet im neuen Fenster) mitteilt, ist die erste App-Version des Recherche-Werkzeugs ab sofort für beide Betriebssysteme erhältlich. Golem.de kann das bestätigen.
Wang zufolge war die App eine von Nutzern am häufigsten gestellten Nachfragen. Die erste Version soll weitgehend den Funktionsumfang der Webversion von NotebookLM enthalten, einige Details fehlen aber noch.
Mit NotebookLM lassen sich Quellen per KI durchsuchen und Fragen zu den Inhalten stellen. In der Android-Version werden unsere zuvor erstellten Projekte samt Quellen korrekt angezeigt. Es fällt aber auf, dass die von NotebookLM in der Vergangenheit erstellten und gespeicherten Notizen fehlen. Der komplette Notizbereich ist noch nicht in der App verfügbar, deshalb können wir keine der vier standardmäßig vorgeschlagenen Notizarten erstellen lassen.
Einige Funktionen fehlen noch in der App
Entsprechend lassen sich Anfragen im Chatbereich in der App nicht als Notizen speichern. In der Webversion von NotebookLM lassen sich gespeicherte Notizen als Quellen festlegen, das funktioniert in der App auch nicht. Die Quellensuche fehlt ebenfalls. Wang zufolge sollen "in den kommenden Monaten" weitere Funktionen und Verbesserungen eingebaut werden.
In der App lassen sich über eine Schaltfläche Quellen hinzufügen: PDF, Webseiten, Youtube-Videos sowie kopierter Text. Es fehlt die direkte Einbindung von Google Drive, wie es sie bei der Webversion gibt. Entsprechende Dateien lassen sich aber einfach als Link einfügen und verarbeiten. Außerdem können Inhalte aus anderen Apps über die Teilen-Funktion dem NotebookLM zugefügt werden.
Bereits in der ersten Mobile-Version von NotebookLM enthalten sind die Audiozusammenfassungen. NotebookLM kann einen Podcast erstellen – auf Basis aller oder ausgewählter Quellen eines Projekts. Anders als in der Webversion können Nutzer keine Anweisungen für die Erstellung geben.
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