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Gutes Amoled-Display und Dualkamera

Drehen wir das Phone (2a) um, schauen wir auf das 6,7 Zoll große Amoled-Display mit einer Auflösung von 2.412 x 1.084 Pixel. Damit ist der Bildschirm so groß wie der des Phone (2) und etwas größer als der des Phone (1). Das Display unterstützt Bildraten zwischen 30 und 120 Hz, es handelt sich allerdings nicht um einen LTPO-Bildschirm. Die durchschnittliche Maximalhelligkeit soll bei 700 cd/m² liegen, im Freien bei 1.100 cd/m² und bei HDR-Inhalten bei 1.300 cd/m².

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Voreingestellt ist der Farbmodus Lebendig, der sich in den Einstellungen in den Standardmodus ändern lässt. Die Farbsättigung ist dann immer noch recht hoch. Die Schärfe ist mit 394 ppi hoch, die Blickwinkelstabilität ist sehr gut. Insgesamt gefällt uns der Bildschirm des Phone (2a) sehr gut, vor allem auch angesichts des Preises des Smartphones.

Die Kamera besteht auf der Rückseite aus einer Hauptkamera und einer Superweitwinkelkamera, beide verwenden Sensoren mit 50 Megapixel. Die Hauptkamera hat eine Blende von f/1.88 und einen optischen Bildstabilisator, die Superweitwinkelkamera hat eine Blende von f/2.2 und einen Bildwinkel von 114 Grad.

Digitalzoom ist qualitativ nicht berauschend

Eine Telekamera hat das Phone (2a) nicht, die in der Kamera-App angezeigte 2x-Vergrößerung wird wie der darüber hinausgehende Zoom digital erzeugt. Die Hauptkamera macht bei Tageslicht Bilder mit guten, natürlichen Farben und durchschnittlicher Schärfe. Mit der von Oberklasse-Smartphones kann sie nicht mithalten, ist im Vergleich für den Preis des Phone (2a) aber in Ordnung. Bei stärkerer Vergrößerung sind nicht mehr viele Details vorhanden.

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Farben stellt die Hauptkamera des Phone (2a) natürlich dar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [1/19]

Die Superweitwinkelkamera zeigt wenig Verzerrungen am Bildrand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [2/19]

Die Hauptkamera macht Bilder mit durchschnittlicher Schärfe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [3/19]

Bei zweifacher Vergrößerung lässt der Detailgrad sichtbar nach. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [4/19]

Bei fünffacher Vergrößerung sind die Qualitätseinbußen noch deutlicher zu sehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [5/19]

Ein mit der Superweitwinkelkamera gemachtes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [6/19]

Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [7/19]

Ein mit der Superweitwinkelkamera gemachtes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [8/19]

Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [9/19]

Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [10/19]

Ein mit der Hauptkamera gemachtes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [11/19]

Nachtaufnahmen sind gut belichtet, aber haben deutliche Artefakte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [12/19]

Die Superweitwinkelkamera taugt im Nachtmodus nicht viel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [13/19]

Das Nothing Phone (2a) hat wie die beiden anderen Nothing-Phone-Modelle eine transparente Rückseite mit Beleuchtung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [14/19]

Die Glyph-Beleuchtung ist verglichen mit den anderen Modellen deutlich reduziert, verfügt aber über die gleichen Funktionen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [15/19]

Ein Flachbandkabel ist wie eine Schlange im unteren Bereich der Rückseite verlegt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [16/19]

Das Display des Phone (2a) ist 6,7 Zoll groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [17/19]

Die Frontkamera ist im Display verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [18/19]

Der Rahmen des Phone (2a) ist aus Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [19/19]

Verwenden wir den zweifachen Zoom der Kamera-App, werden die Details schlechter. Der Bildalgorithmus glättet das Bild stark, um Kanten ist ein helles Band zu erkennen. Wir finden bei Stadt- und Landschaftsaufnahmen die Bildqualität besser, wenn wir ganz normal ein Bild mit der Hauptkamera aufnehmen und anschließend in der Galerie einen Ausschnitt auswählen. Der zweifache Zoom der Kamera-App ist qualitativ schlechter.

Auch bei größeren Zoomstufen können wir einfach einen Ausschnitt aus einer Bilddatei machen, die wir mit der Standardbrennweite der Hauptkamera aufnehmen. Die Bilder werden zwar sichtlich bearbeitet, eine wirkliche Verbesserung bringt das aber nicht. Mehr als den zweifachen Digitalzoom würden wir für ernsthafte Fotografie mit dem Phone 2a nicht verwenden.

Die Superweitwinkelkamera macht Bilder, die an den Rändern erfreulich scharf sind. Der Bildeindruck ist in der Regel so wie bei der Hauptkamera, es gibt keine großen Farbveränderungen. Bei bestimmten Lichtverhältnissen, zum Beispiel in der Abendsonne, hat das Phone (2a) grundsätzlich ein paar Probleme mit dem Weißabgleich – der ist manchmal etwas zu warm.

  1. Volle Auflösung ist wenig hilfreich
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