Nothing Headphone (1) Pro: Verfügbarkeit und Fazit
Nothing bringt den Headphone (1) Pro(öffnet im neuen Fenster) in Schwarz und Weiß für 350 Euro auf den Markt. Zum Lieferumfang gehören ein USB-C-Ladekabel und ein 3,5-mm-Klinkenkabel sowie die Hartschalenverkleidung für die Ohrmuscheln. Ein herkömmliches Etui liegt nicht bei. Zum Vergleich: Sonys WH-1000XM6 kostet regulär 370 Euro und ist im Handel für 320 Euro zu haben.
Fazit
Nothings neuer Headphone (1) Pro ist ein vorzüglicher ANC-Kopfhörer mit einer sehr hohen ANC-Leistung, einem überzeugenden Transparenzmodus, einem tollen Klang und einer fantastischen Steuerung. Zudem erhalten Käufer einen robusten Kopfhörer mit Wasserschutz, einen hohen Tragekomfort und eine gute Sprachqualität in Telefonaten sowie alle Funktionen, die Kunden von einem modernen Kopfhörer erwarten.
Damit erschafft Nothing einen Kopfhörer, der den Sony-Spitzenmodellen ebenbürtig ist und dabei noch mehr praktische Funktionen liefert. Besonders die gelungene Auracast-Integration begeisterte uns. Nothing zeigt etablierten Kopfhörerherstellern, wie Kunden eine solche Umsetzung erwarten.
Schade, dass auch der H1 Pro kein perfekter Kopfhörer ist. So tritt bei uns beim Laufen Schritthall auf, es gibt keinen Faltmechanismus, die Trageerkennung ist zu eingeschränkt, und die nicht abschaltbare Abschaltfunktion kann stören.
Bild 1/63: Der Nothing Headphone (1) Pro hat ein ungewöhnliches Design. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/63: Der Nothing Headphone (1) Pro im Praxistest. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/63: Auf der rechten Seite des Headphone (1) Pro befinden sich die Einschalttaste, der Roller, die Paddle-Taste sowie alle Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/63: Der Headphone (1) Pro lässt sich nicht falten. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/63: Die Ohrpolster des Headphone (1) Pro lassen sich leicht wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/63: Auf der rechten Seite des Headphone (1) Pro befinden sich die Einschalttaste, die 3,5-mm-Klinkenbuchse und die USB-C-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/63: Mit dem Roller am Headphone (1) Pro lässt sich die Lautstärke besonders bequem ändern. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/63: Die Bluetooth-Kopplungstaste am Headphone (1) Pro ist an einer ungewöhnlichen Position. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/63: Mit einem Schiebeschalter wird der Flat EQ am Headphone (1) Pro eingeschaltet. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/63: Nur auf der Außentaste am Headphone (1) Pro lassen sich Funktionen umbelegen. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 11/63: Der Headphone (1) Pro hat ein ungewöhnliches Design. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/63: Der Headphone (1) Pro hat ein ungewöhnliches Design. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 13/63: Der Headphone (1) Pro wird mit einer Hartschalenverkleidung ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 14/63: Die Hartschalenverkleidung schützt nur die Hörmuscheln des Headphone (1) Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 15/63: Befindet sich der Headphone (1) Pro in der Hartschalenverkleidung, bleibt der Bügel frei. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 16/63: Die beiden mitgelieferten Kabel passen nicht in die Hartschalenverkleidung des Headphone (1) Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 17/63: Links der Headphone (1), rechts daneben der Headphone (1) Pro (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 18/63: Links der Headphone (1), rechts daneben der Headphone (1) Pro (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 19/63: Links der Headphone (1), rechts daneben der Headphone (1) Pro (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 20/63: Links der Headphone (1), rechts daneben der Headphone (1) Pro (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 21/63: Links der Headphone (1) mit Reiseetui, rechts daneben der Headphone (1) Pro mit Hartschalenverkleidung (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 22/63: Links der Headphone (1) mit Reiseetui, rechts daneben der Headphone (1) Pro mit Hartschalenverkleidung (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 23/63: Der Headphone (1) Pro in Schwarz (Bild: Nothing)
Bild 24/63: Der Headphone (1) Pro in Schwarz (Bild: Nothing)
Bild 25/63: Der Headphone (1) Pro in Weiß (Bild: Nothing)
Bild 26/63: Der Headphone (1) Pro in Weiß mit Hartschalenverkleidung (Bild: Nothing)
Bild 27/63: Der Headphone (1) Pro in Weiß (Bild: Nothing)
Bild 28/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 29/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 30/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 31/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 32/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 33/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 34/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 35/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 36/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 37/63: Der Headphone (1) Pro im Praxistest (Bild: Nothing)
Bild 38/63: Der Headphone (1) Pro mit Hartschalenverkleidung (Bild: Nothing)
Bild 39/63: Die beiden verfügbaren Farben des Headphone (1) Pro (Bild: Nothing)
Bild 40/63: Die App für den Headphone (1) Pro zeigt ein Update an, der Akkustand wird in 5er Schritten angegeben. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 41/63: Im Transparenzmodus gibt es für den Headphone (1) Pro keine weiteren Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 42/63: Die Einstellungen gibt es auf der Hauptseite der App für den Headphone (1) Pro. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 43/63: Die Einstellungen gibt es auf der Hauptseite der App für den Headphone (1) Pro. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 44/63: Der Headphone (1) Pro kennt fünf unterschiedliche Raumklangprofile. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 45/63: Bei allen fünf Raumklangprofilen kann beim Headphone (1) Pro ein Headtracking aktiviert werden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 46/63: Für den Headphone (1) Pro gibt es zwei unterschiedliche Ansätze, den Klang mittels Equalizer anzupassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 47/63: Für den Headphone (1) Pro gibt es zwei unterschiedliche Ansätze, den Klang mittels Equalizer anzupassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 48/63: Diese vorgegebenen Equalizer-Profile gibt es für den Headphone (1) Pro. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 49/63: Diese vorgegebenen Equalizer-Profile gibt es für den Headphone (1) Pro. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 50/63: Der Headphone (1) Pro unterstützt Auracast vorbildlich. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 51/63: Die auf dem Headphone (1) Pro laufende Musik kann mittels Auracast an andere Kopfhörer oder Lautsprecher weitergereicht werden. Wahlweise mit PIN-Schutz. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 52/63: Die auf dem Headphone (1) Pro laufende Musik kann mittels Auracast an andere Kopfhörer oder Lautsprecher weitergereicht werden. Wahlweise ohne PIN-Schutz. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 53/63: Die meisten Tastenbelegungen am Headphone (1) lassen sich nicht ändern. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 54/63: Die meisten Tastenbelegungen am Headphone (1) lassen sich nicht ändern. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 55/63: Die meisten Tastenbelegungen am Headphone (1) lassen sich nicht ändern. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 56/63: Nur die eine Außentaste erlaubt eine Umbelegung und damit können zwei Befehle ausgelöst werden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 57/63: Nur die eine Außentaste erlaubt eine Umbelegung und damit können zwei Befehle ausgelöst werden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 58/63: Bluetooth-Multipoint lässt sich in der App deaktivieren. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 59/63: Die Trageerkennung beim Headphone (1) Pro ist misslungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 60/63: Der Headphone (1) Pro unterstützt den HD-Codec LDAC. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 61/63: Updates für den Headphone (1) Pro werden manuell angestoßen - sehr vorbildlich. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 62/63: Das Update für den Headphone (1) Pro ist angenehmerweise nach wenigen Minuten erledigt. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 63/63: Ein Update für den Headphone (1) Pro ist angenehmerweise nach wenigen Minuten erledigt. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Auch eine vernünftige Schutztasche wäre sinnvoll, hier ist Sony der übrigen Konkurrenz weit voraus. Mit Blick auf die Sony-Konkurrenz fehlen alle Komfortfunktionen rund um den Transparenzmodus, und die Bose-Funktion Active Sense fehlt uns ebenfalls zu einem perfekten Kopfhörer.
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Wer noch das Vorgängermodell hat, findet mehrere Gründe zum Wechsel: einen höheren Tragekomfort, eine deutlich bessere ANC-Leistung und einen optimierten Transparenzmodus ohne starke Windempfindlichkeit, eine bessere Sprachqualität in Telefonaten sowie eine gelungene Auracast-Funktion. Wer zwischen beiden Modellen schwankt: Das Pro-Modell ist eindeutig die bessere Wahl, und die 50 Euro Aufpreis sind gut angelegt.
Ingo Pakalski hat seit achteinhalb Jahren schon viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr für Golem getestet. Ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur selten stößt er dabei auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.
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