Nothing bringt mit den Ear (3a) ein Nachfolgemodell der Ear (a) und schafft es, trotz des allgemeinen Preissteigerungstrends den damaligen Listenpreis zu halten. Golem hat die Ear (3a) bereits vor der offiziellen Vorstellung testen können. Dabei bieten die Ear (3a) eine Mitschnittfunktion für Telefonate und eine Aufnahmefunktion kurzer Audioclips. Das gibt es bei keinem anderen Nothing-Kopfhörer-Produkt.
Wir haben die Ear (3a) gegen die tollen und deutlich teureren Ear 3 alias Ear 4 von Nothing antreten lassen, das preiswerte Modell schlägt sich dabei ausgesprochen gut. Auch beim a-Modell stimmen die Produktnummern eigentlich nicht, aber dieses Mal anders als beim Ear 3.
Die Ear 3 sind die vierte Generation von Nothings Premium-Hörstöpseln, während die Ear (3a) eigentlich Ear (2a) heißen müssten, denn es ist erst die zweite Generation der a-Modellreihe. Die Ear 3 haben ein Ladeetui mit Super-Mic-Funktion, die es beim Ear 3a nicht gibt.
Ear (3a) sind die ersten Nothing-Kopfhörer mit Anrufmitschnitt
Ansonsten wurden nur zwei Funktionen weggelassen: Die Ear (3a) können sich bei Telefonaten nicht automatisch in den Transparenzmodus versetzen lassen, und die Funktion zur Soundpersonalisierung ist nicht vorhanden.
Dafür gibt es eine andere Komfortfunktion: Direkt im Hörstöpsel lassen sich Telefonate aufzeichnen, dabei ist eine Dauer von bis zu zwei Stunden möglich. Dazu haben die Hörstöpsel einen Speicher von 32 MByte. Anrufer erhalten einen Hinweis, wenn der Mitschnitt eines Telefonats gestartet wird. Wer damit nicht einverstanden ist, kann das Telefonat beenden oder eine Telefonkonferenz verlassen.
Nur für die Nutzung der Aufnahmefunktion wird ein Nothing-Konto benötigt, für alle übrigen Funktionen nicht. Dabei wird die IP-Adresse berücksichtigt, denn die Anruffunktion ist innerhalb der EU derzeit nur in Deutschland, der Schweiz und in Frankreich nutzbar.
Bild 1/53: Die Nothing Ear (3a) im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/53: Die Ear (3a) bieten viel Leistung zu einem tollen Preis. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/53: Die Ear (3a) sitzen sehr bequem im Ohr. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/53: Die Ear (3a) bieten sogar eine Mikrofonsteuerung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/53: Die Ear (3a) kommen gut mit Windgeräuschen klar. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/53: Die Ear (3a) mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/53: Die Ear (3a) sitzen sicher im Ladeetui und lassen sich bequem entnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/53: Die Ear (3a) im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/53: Die Ear (3a) im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/53: So sieht das Ladeetui der Ear (3a) von unten aus. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 11/53: Das Ladeetui der Ear (3a) hat eine USB-C-Buchse, drahtloses Laden ist nicht vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/53: Die Ear (3a) haben vier Aufsatzgrößen, aber kein Ladeetui. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 13/53: Die Nothing-X-App erklärte die grundlegende Steuerung der Ear (3a) gut. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 14/53: Die Nothing-X-App erklärte die grundlegende Steuerung der Ear (3a) gut. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 15/53: Die Nothing-X-App erklärte die grundlegende Steuerung der Ear (3a) gut. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 16/53: Die Funktion Audio-Schnappschuss ist eine Besonderheit der Ear (3a). (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 17/53: Die Funktion Audio-Schnappschuss ist eine Besonderheit der Ear (3a). (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 18/53: Die Nothing-X-App zeigt den Akkustand der Ear (3a) in 5er Schritten an. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 19/53: Der Transparenzmodus der Ear (3a) liefert tolle Ergebnisse. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 20/53: Die Nothing-X-App ist übersichtlich gestaltet. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 21/53: Für die Ear (3a) gibt es unterschiedliche Equalizer-Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 22/53: Für die Ear (3a) gibt es unterschiedliche Equalizer-Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 23/53: Für die Ear (3a) gibt es unterschiedliche Equalizer-Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 24/53: Diese Gesten gibt es bei den Ear (3a) zur Steuerung auf der linken Seite. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 25/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 26/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 27/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 28/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 29/53: Diese Geste lässt sich nur deaktivieren, aber nicht anders belegen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 30/53: Diese Gesten gibt es bei den Ear (3a) zur Steuerung auf der rechten Seite. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 31/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 32/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 33/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 34/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 35/53: Diese Geste lässt sich nur deaktivieren, aber nicht anders belegen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 36/53: Die Ohrerkennung ist auch bei den Ear (3a) nicht praxistauglich. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 37/53: Die Ear (3a) bieten LDAC als HD-Bluetooth-Codec. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 38/53: Firmware-Updates für die Ear (3a) sind nach wenigen Minuten installiert und sie können bei Bedarf manuell vorgenommen werden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 39/53: Der Passtest hilft dabei, die richtigen Aufsätze zu finden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 40/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 41/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 42/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 43/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 44/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 45/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 46/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 47/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 48/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 49/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 50/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 51/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 52/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 53/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Mitgeschnittene Telefonate lassen sich in eine Textdatei umwandeln. Dabei nutzt Nothing den französischen Drittanbieterdienst Transcription Pro. Kostenlos lassen sich drei Monate lang 120 Minuten pro Monat umwandeln. Wenn dieses Kontingent aufgebraucht ist, müssen Kunden aktiv werden und ein Abo abschließen.
Mitschnittfunktion wird mit einem Update erweitert
Im August 2026 will Nothing ein Update bereitstellen, mit dem sich Mitschnitte zusammenfassen lassen, Sprecher identifiziert werden können und sich Erinnerungen an einen Kalender senden lassen. Die Aufnahmefunktion kann auch für andere Inhalte verwendet werden, dann ist allerdings die Aufnahmedauer pro Clip aus Gründen des Urheberrechts auf 60 Sekunden beschränkt.
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Die Mitschnittfunktion für Telefonate ist eine pfiffige Idee und kann im Alltag nützlich sein. Die Audio-Clip-Funktion für andere Inhalte ist uns allerdings zu beschränkt, so dass wir damit nicht viel anfangen. Diese Funktion wird es nicht für bereits auf dem Markt befindliche Nothing-Kopfhörer geben, weil ihnen der dafür nötige Speicher fehlt.
Im Alltag sind die Ear (3a) fast immer so gut wie die Ear 3 alias Ear 4 und übertreffen diese sogar in einer Disziplin.