Nothing bietet die Ear (3a)(öffnet im neuen Fenster) in Schwarz, Weiß, Gelb oder Rosa ohne Ladekabel zum Preis von 100 Euro an. Damit bleibt der Listenpreis zum Vorgängermodell bei der Markteinführung identisch.
Die alten Ear (a)(öffnet im neuen Fenster) gibt es derzeit zum Listenpreis von 90 Euro. Sie werden nur noch so lange angeboten, bis sie abverkauft sind, weil die Ear (3a) sie langfristig ersetzen werden.
Nothings neue Ear (3a) sind tolle ANC-Hörstöpsel mit einem vorzüglichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ear (3a) sind in keiner wichtigen Disziplin schlechter als die teureren Ear 3 alias Ear 4. Die praktische Mitschneidenfunktion bei Anrufen ist eine tolle Idee, die Aufnahmefunktion von Audioclips ist uns hingegen zu beschränkt.
Die Ear (3a) liefern eine ANC-Leistung im oberen Mittelfeld, haben einen sehr guten Transparenzmodus, der nur ein leises Grundrauschen hat, was in Anbetracht des Preises tolerabel ist. Viel wichtiger ist, dass sie nicht anfällig für Windgeräusche oder Schritthall sind.
Die Ear (3a) klingen gut und sitzen sehr bequem im Ohr. Sie erreichen auch eine gute Sprachqualität in Telefonaten und haben eine Mikrofonsteuerung, die bei vielen Konkurrenzmodellen noch immer fehlt. Die ANC-Hörstöpsel mit Bluetooth-Multipoint unterstützen HD-Codecs, lassen sich gut bedienen, haben eine tolle App und erreichen eine gute Akkulaufzeit.
Bild 1/53: Die Nothing Ear (3a) im Test (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 2/53: Die Ear (3a) bieten viel Leistung zu einem tollen Preis. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 3/53: Die Ear (3a) sitzen sehr bequem im Ohr. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 4/53: Die Ear (3a) bieten sogar eine Mikrofonsteuerung. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 5/53: Die Ear (3a) kommen gut mit Windgeräuschen klar. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 6/53: Die Ear (3a) mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 7/53: Die Ear (3a) sitzen sicher im Ladeetui und lassen sich bequem entnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 8/53: Die Ear (3a) im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 9/53: Die Ear (3a) im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 10/53: So sieht das Ladeetui der Ear (3a) von unten aus. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 11/53: Das Ladeetui der Ear (3a) hat eine USB-C-Buchse, drahtloses Laden ist nicht vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Bild 12/53: Die Ear (3a) haben vier Aufsatzgrößen, aber kein Ladeetui. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 13/53: Die Nothing-X-App erklärte die grundlegende Steuerung der Ear (3a) gut. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 14/53: Die Nothing-X-App erklärte die grundlegende Steuerung der Ear (3a) gut. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 15/53: Die Nothing-X-App erklärte die grundlegende Steuerung der Ear (3a) gut. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 16/53: Die Funktion Audio-Schnappschuss ist eine Besonderheit der Ear (3a). (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 17/53: Die Funktion Audio-Schnappschuss ist eine Besonderheit der Ear (3a). (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 18/53: Die Nothing-X-App zeigt den Akkustand der Ear (3a) in 5er Schritten an. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 19/53: Der Transparenzmodus der Ear (3a) liefert tolle Ergebnisse. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 20/53: Die Nothing-X-App ist übersichtlich gestaltet. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 21/53: Für die Ear (3a) gibt es unterschiedliche Equalizer-Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 22/53: Für die Ear (3a) gibt es unterschiedliche Equalizer-Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 23/53: Für die Ear (3a) gibt es unterschiedliche Equalizer-Einstellungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 24/53: Diese Gesten gibt es bei den Ear (3a) zur Steuerung auf der linken Seite. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 25/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 26/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 27/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 28/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 29/53: Diese Geste lässt sich nur deaktivieren, aber nicht anders belegen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 30/53: Diese Gesten gibt es bei den Ear (3a) zur Steuerung auf der rechten Seite. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 31/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 32/53: Diese Geste der Ear (3a) lässt sich kaum anpassen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 33/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 34/53: Diese Geste der Ear (3a) erlaubt viele Anpassungen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 35/53: Diese Geste lässt sich nur deaktivieren, aber nicht anders belegen. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 36/53: Die Ohrerkennung ist auch bei den Ear (3a) nicht praxistauglich. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 37/53: Die Ear (3a) bieten LDAC als HD-Bluetooth-Codec. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 38/53: Firmware-Updates für die Ear (3a) sind nach wenigen Minuten installiert und sie können bei Bedarf manuell vorgenommen werden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 39/53: Der Passtest hilft dabei, die richtigen Aufsätze zu finden. (Bild: Nothing/Screenshot: Golem)
Bild 40/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 41/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 42/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 43/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 44/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 45/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 46/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 47/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 48/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 49/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 50/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 51/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 52/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
Bild 53/53: Ear (3a) (Bild: Nothing)
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Wie bei anderen Nothing-Hörstöpseln ist die Ohrerkennung nicht praxistauglich umgesetzt, aber abgesehen davon müssen sich Käufer auf keine großen Kompromisse einlassen. Damit gehören die Ear (3a) mit zu den besten ANC-Hörstöpseln am Markt – und das zum Listenpreis von 100 Euro.
Ingo Pakalski hat seit acht Jahren schon viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr für Golem getestet. Ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur selten stößt er dabei auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.