Lesen, Schreiben, Multimedia mit dem Macbook Pro von 2007

Youtube und Instagram funktionieren im Browser einwandfrei, ebenso Lernplattformen wie Udeky oder MIT Open Courseware. Wer Serien und Filme bei Netflix oder Amazon Prime streamen will, kann das ebenfalls machen - allerdings auch hier nur im Browser. Für lokale Videos und DVDs gibt es Videolan VLC. 4K-Videowiedergabe wird eher nicht klappen, das regeln die Streaminganbieter aber automatisch.

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Bei Spotify funktioniert sogar die App - ohne Hardwarebeschleunigung, aber es geht. Für Musik ist auch iTunes integriert, für Podcasts Apple Podcasts.

Texte schreiben und chatten mit gängigen Programmen möglich

Es gibt diverse Office Suites, die mit dem alten Betriebssystem noch kompatibel sind. Apples Numbers, Pages und Keynote sind im Store verfügbar, ebenso wie Microsoft Word, Excel und Powerpoint. Auch Onlyoffice und Openoffice sind verfügbar. Was leider nicht funktioniert, ist Libreoffice. Das gibt es erst ab OS X 10.12.

Außerdem können diese Texteditoren genutzt werden: Laverna, Raven, Left und Bear.

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Von den Messengern funktionieren Whatsapp, Signal und Telegram zum Schreiben von Nachrichten.

Fotos, Bücher und PDFs

Für Fotos gibt es die Software Affinity Photo. Bücher können mit dem integrierten iBook gelesen werden. Zudem gibt es Adobe Digital Editions und den Book Reader, der aber 10 Euro kostet. Kindle lässt sich installieren, startet aber nicht.

Für PDFs gibt es die integrierte Vorschau und Skim. Adobe Reader und Foxit funktionieren hingegen nicht.

2022 Apple MacBook Pro Laptop mit M2 Chip

Wie installiere ich die Programme?

Für die Installation von Programmen auf dem Mac gibt es drei Wege. Man kann den App Store und die Programme daraus installieren. Hat sich der Hersteller aber nicht die Mühe gemacht oder will sein Programm nicht über den App Store vertreiben, kann man es von den jeweiligen Herstellerseiten herunterladen und von Hand installieren. Dies macht Apple bei neueren MacOS-Versionen aber immer schwieriger.

Die dritte Möglichkeit ist ein unabhängiger Paketmanager wie Homebrew oder MacPorts. Dafür bauen Freiwillige Installationsskripte um die Installationsprogramme der Hersteller herum. Dadurch kann man nach Installation des eigentlichen Paketmanagers zum Beispiel bei Homebrew Onlyoffice folgendermaßen über das Terminal installieren:

brew install --cask onlyoffice

Viele der genannten Programme lassen sich auch per brew search onlyoffice suchen und danach installieren und sogar mittels brew upgrade aktualisieren.

Falls eines der Programme nicht mehr mit OS X 10.11 kompatibel ist, meldet Brew das. Ältere, mit 10.11 kompatible Programmversionen per Brew zu installieren, geht bei mir nicht, ich muss sie beim Hersteller selbst suchen.

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 HTTPS: Zertifikat mit Hilfe der Kommandozeile erneuernWas mit alten Macbooks sogar besser geht - und was gar nicht 
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gan 20. Jun 2022 / Themenstart

Und auch jede Malware, die Interesse hat, darauf zu laufen. Mit einem supportetem...

gan 20. Jun 2022 / Themenstart

Und Pegasus un Co. laufen auch problemlos.

Das Original 17. Jun 2022 / Themenstart

ob und was man mit einem alten rechner noch machen kann, hängt immer nur von der...

robos 14. Jun 2022 / Themenstart

NVidia-legacy-340 (meint meine Suchhistorie bei packages .ubuntu .com) ist schon länger...

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