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Noordung: E-Bike hat einen Pseudo-Tank für Akku und Sensorik

Das E-Bike von Noordung verfügt über einen am Oberrohr montierten Tank mit Akku, Lautsprecher und Luftqualitätssensor.
/ Andreas Donath
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Noordung E-Bike (Bild: Noordung)
Noordung E-Bike Bild: Noordung

Das E-Bike von Noordung ist mit einem stark geschwungenen Kohlefaserrahmen und 27,5 Zoll großen Karbonrädern ausgerüstet. Auf dem Oberrohr wurde ein kleiner Tank befestigt. Darin befinden sich neben dem Akku ein Luftqualitätsmesser und eingebaute Lautsprecher.

Fahrer werden durch einen 250-Watt-Motor von Ansmann unterstützt, der in der Hinterradnabe eingebaut ist. Hinzu kommen die mechanische 10-Gang-Schaltung Microshift AdventX(öffnet im neuen Fenster) , Magura CT4-Scheibenbremsen mit 180/160-mm-Rotoren und eine gefederte Vorderradgabel.

Das Noordung ist mit einem 300-Wh-Akkupack ausgerüstet, das eine Reichweite von bis zu 60 km ermöglichen soll. Geladen wird über USB-C, was etwa drei Stunden dauern soll. Der Akku ist abnehmbar und kann auch als Powerbank verwendet werden. Mit einem Griff ausgerüstet soll der Stromspeicher gut tragbar sein.

Vier Lautsprecher mit Bluetoothanbindung sollen für eine Klanguntermalung beim Fahren sorgen. Die Akkulautsprechereinheit kann auch ohne das Rad verwendet werden. Zudem sind im Tank auf dem Oberrohr Luftqualitätssensoren eingebaut, deren Daten an eine iOS-/Android-App weitergegeben werden.

Anstelle eines Fahrradcomputers baute der Hersteller eine Handyhalterung ein, mit der das Smartphone gehalten werden kann.

Das Noordung E-Bike(öffnet im neuen Fenster) bringt 20,8 kg auf die Waage, einschließlich der 3,5 kg schweren Boombox. Es soll 6.990 Euro kosten.


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