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Nokias Android-Smartphone: Normandy-Projekt ist eingestellt, Datenbrille in Arbeit

Das Normandy-Projekt bei Nokia ist bereits eingestellt. Das Aus des Android-Smartphones hat allerdings nichts damit zu tun, dass Microsoft die Handysparte von Nokia übernimmt. Bei Nokia arbeitet man derzeit an einer Datenbrille, die aber erst Anfang 2015 erscheinen wird.

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Nokia entwickelt eigene Datenbrille.
Nokia entwickelt eigene Datenbrille. (Bild: Sari Gustafsson/AFP/Getty Images)

Vergangene Woche gab es neue Informationen zu dem Normandy-Projekt von Nokia. Dabei handelt es sich um ein Smartphone, das mit einer von Nokia angepassten Android-Version läuft. Laut der chinesischen Nachrichtenseite Ctech wurde das Projekt bereits eingestellt. Dabei soll es keine Rolle spielen, dass Microsoft Nokias Handysparte übernehmen will. Microsoft soll darauf keinen Einfluss genommen haben.

Normandy ist nicht Bestandteil des Nokia-Microsoft-Deals

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Das Normandy-Projekt sei kein Bestandteil des Nokia-Microsoft-Deals gewesen, berichtet die Nachrichtenseite mit Verweis auf Nokia-Insider. Das unter dem Codenamen Normandy entwickelte Smartphone läuft wie etwa die Kindle-Geräte von Amazon mit einer eigenen Android-Version. Auf einem solchen Android-Fork können bisherige Android-Apps laufen, allerdings fehlt dann üblicherweise der Zugriff auf Googles Play Store.

Das Projekt ist direkt bei dem Nokia-Teil angesiedelt, der eigenständig bleibt und nicht von Microsoft übernommen werden soll. Nokia hat das Normandy beendet, weil die Konkurrenz im Android-Markt als zu groß angesehen wurde. Nokia zweifelt daran, dass es mit einem Smartphone mit einem Android-Fork Erfolg am Markt haben würde.

Außer an einem Smartphone soll Nokia auch an einem 7-Zoll-Tablet arbeiten, das dann wohl ebenfalls mit dem Android-Fork arbeiten würde. Beide Geräte wären mit einer speziell von Nokia angepassten Bedienoberfläche auf den Markt gekommen.

Nokia arbeitet an einer Datenbrille

Der Teil von Nokia, der nicht von Microsoft übernommen wird, will sich verstärkt auf den Bereich Wearables konzentrieren. So könnte es bald Smartwatches und Datenbrillen von Nokia geben. Die Smartwatch-Entwicklung soll zu Microsoft wechseln, aber bei den Datenbrillen will Nokia weiter selbst aktiv bleiben. Mit der Vorstellung einer Nokia-Datenbrille wird aber nicht vor 2015 gerechnet. Es wird als eine Konkurrenz zur Google Glass eingestuft.

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kmork 17. Dez 2013

Normandy ist wirklich ein lustiger Name, errinnert an die Befreiung der Normandie... Die...

David64Bit 17. Dez 2013

Das mag ja für dich zutreffen, aber bitte schliesse von dir nicht auf andere. Ich kenne...

Gormenghast 17. Dez 2013

Hat Elop doch längst erledigt, als Nokia noch Nokia und nicht Microdsoft war.


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