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Nokia und Windows Phone: Es gibt keinen Plan B

Nokia hat keinen Plan für den Fall, dass der Umstieg auf die Windows-Phone-Plattform misslingt. Der einzige Plan B ist nach Angaben eines Nokia-Managers, dass der Plan A gelingt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokia ohne Plan B
Nokia ohne Plan B (Bild: Markku Ulander/AFP/Getty Images)

Von den ersten Windows-Phone-Smartphones hat Nokia bisher nur rund 1 Million Geräte auf dem Weltmarkt verkauft, dennoch hat das Unternehmen keine Ausweichstrategie, falls der Erfolg mit der Windows-Phone-Plattform weiter ausbleibt. "Der Plan B ist, dass Plan A gelingen muss", sagte Victor Saeijs, Senior Vice President bei Nokia Europa, der schwedischen Wirtschaftszeitung Dagens Industri.

Nokia setzt alles auf das US-Geschäft

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Trotz der schlechten Lumia-Verkaufszahlen zeigt sich Saeijs zufrieden und sieht es als einen guten Start. Für Nokia sei es nun besonders wichtig, auf dem US-Markt erfolgreich zu sein. Auf der CES Anfang Januar 2012 hatte Nokia Lumia-Geräte für den US-Markt vorgestellt. Für Saeijs hängt Nokias Erfolg davon ab, wie es in den USA läuft. "Wir müssen in den USA erfolgreich sein, wenn wir auf dem Weltmarkt erfolgreich sein wollen", erklärte der Nokia-Manager.

Ende Januar 2012 hatte Nokia die Geschäftszahlen zum vierten Quartal 2011 vorgelegt. Ende 2011 kamen die ersten Windows-Phone-Smartphones von Nokia auf den Markt. Von den Lumia-Smartphones konnte Nokia rund 1 Million Geräte absetzen und verfehlte damit die Analystenschätzungen, die von 1,3 Millionen verkauften Lumia-Geräten ausgingen.

N9 verkauft sich besser als die Lumia-Geräte

Gemessen an der Gesamtzahl von 19,6 Millionen verkaufter Nokia-Smartphones machen die Lumia-Geräte einen sehr geringen Anteil aus. Nokia selbst veröffentlichte dazu keine Zahlen, aber Analysten gehen davon aus, dass sich Nokias einziges Meego-Smartphone N9 mit 1,4 Millionen Einheiten besser verkauft hat als die Lumia-Geräte. Dabei spielt Meego bei Nokia eigentlich keine Rolle mehr und der Konzern setzt vor allem auf Windows Phone.

Nokia erhielt von Microsoft pro verkauftem Lumia-Gerät rund 180 Euro - insgesamt waren es 180 Millionen Euro. Bereits im März 2011 tauchten Dokumente auf, wonach sich Nokia bezüglich Windows Phone zum Erfolg verdammt gesehen hatte. Das unterstreicht die Nichtexistenz eines Alternativplans, falls der Wechsel auf Windows Phone scheitert.



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MistelMistel 13. Feb 2012

Nein, das glaube ich nicht. Eher von iOS zu Windows Phone. Symbian kommt von der...

nicoledos 09. Feb 2012

wenn Plan A scheinbar darin besteht Nokia zu einer kleinen Division von MS zu machen um...

Anonymer Nutzer 09. Feb 2012

ist unglücklich formuliert, sorry gut und schlecht kannst du streichen: gut, super gut...

JumpLink 09. Feb 2012

Ich habe eines, es ist zum Erscheinungszeitpunkt ein Traum gewesen und noch jetzt...

Anonymer Nutzer 09. Feb 2012

Das ist kein Beleg. Dieser Gewinn könnte auch ganz schnell ins Minus rutschen wenn man...


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