Abo
  • Services:

Nokia: Telefónica baut 5G-Testnetz in Berlin auf

Die Telefónica baut mit Nokia ein 5G-Testnetz in Berlin auf. Zudem soll Nokia helfen, die derzeitigen Mobilfunkanlagen auf die Integration von 5G vorzubereiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Marc Rouanne, President of Mobile Networks Nokia, und Cayetano Carbajo Martin, CTO von Telefónica Germany, vereinbaren den gemeinsamen Aufbau des Early 5G Innovation Cluster.
Marc Rouanne, President of Mobile Networks Nokia, und Cayetano Carbajo Martin, CTO von Telefónica Germany, vereinbaren den gemeinsamen Aufbau des Early 5G Innovation Cluster. (Bild: Telefónica)

Nokia und Telefónica Deutschland verstärken ihre Zusammenarbeit für die Einführung von 5G in Deutschland. Das gab die Telefónica am 31. Januar 2018 bekannt. Im Laufe des Jahres soll mit dem Aufbau eines gemeinsamen Testnetzes begonnen werden, dem sogenannten Early 5G Innovation Cluster. Aktuell sei die Errichtung in Berlin als Outdoor-Testfeld geplant.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt, Braunschweig, Wolfsburg, Dresden, Zwickau
  2. AKKA Deutschland GmbH, Marktoberdorf

In einem ersten Schritt wollen die beiden Unternehmen zunächst im Münchner Testlabor von Telefónica die Entwicklung von 4G beziehungsweise 4.5G vorantreiben. Dabei stünden nutzerrelevante Erweiterungen im Vordergrund.

Zudem soll Nokia helfen, die derzeitigen Mobilfunkanlagen auf die Integration von 5G vorzubereiten. Nokia bietet Antennentechnologien wie Massive MIMO für hohe Übertragungsraten auf der Nutzerseite und Multi-Access Edge Computing (MEC) auf der Backbone-Seite.

"Die jetzt für Deutschland vereinbarte Zusammenarbeit ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zu 5G, aufbauend auf einer globalen Vereinbarung mit Nokia", sagte Cayetano Carbajo Martin, Chief Technologie Officer Telefónica Deutschland.

Telefónica: weitere 4.5-Tests mit Huawei

Die Zusammenarbeit ist jedoch nicht exklusiv: Telefónica Deutschland und Huawei hatten im April 2017 in München unter Laborbedingungen Datenraten bis zu 1,65 GBit/s erzielt. In dem Techcity-Projekt wird ein nicht öffentliches 4,5G-Mobilfunknetz betrieben, das mit acht Basisstationen den Münchner Norden um das Olympiagelände ausleuchtet.

Die 1,65 GBit/s im Testlabor konnten durch Zusammenlegung von fünf lizenzierten LTE-Frequenzbändern und mit 5CC CA, 4xFDD, 1xTDD, 4x4 MIMO und 256 QAM Anfang März 2017 erreicht werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 28,49€ (erscheint am 15.02.)
  2. (-80%) 11,99€
  3. 4,99€

Folgen Sie uns
       


Anthem angespielt

In unserer Vorschau zu Anthem beleuchten wir vor allem, was es abseits vom Ballern in Biowares Shooter zu tun gibt.

Anthem angespielt Video aufrufen
EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform
EU-Urheberrecht
Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Struktrurwandel: IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
Struktrurwandel
IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen

In Cottbus wird bald der letzte große Braunkohle-Tagebau zum Badesee. Die ansässige Wirtschaft sucht nach neuen Geldquellen und will die Stadt zu einem wichtigen IT-Standort machen. Richten könnten das die Informatiker der Technischen Uni - die werden aber direkt nach ihrem Abschluss abgeworben.
Von Maja Hoock

  1. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  2. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  3. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel

    •  /