Nokia Ozo in der Praxis: Rundum sorglos für 50.000 Euro?

Die meisten 360-Grad-Kameras sind für größere Produktionen ungeeignet. Sie können kein 3D, haben oft eine mangelhafte Videoqualität wie die Ricoh Theta oder sind wie die Gear 360 eigentlich Zusatzgeräte zu Smartphones. Es gibt Bastellösungen für die Gopro-Actionkameras(öffnet im neuen Fenster) , die mehrere Kameras bündeln, aber die anschließende Nachbearbeitung des Materials ist aufwendig und erfordert spezielle Software(öffnet im neuen Fenster) .

Für die Produktion eines VR-Features zur Quantenkonferenz von Golem.de haben wir uns daher für die Ozo entschieden. Geholfen hat uns dabei, dass unser Kameravermieter 360 Camrent(öffnet im neuen Fenster) verschiedene Möglichkeiten im Angebot hat und uns zu Vor- und Nachteilen der Lösungen beriet.