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Lohnt sich der Aufwand?

Für uns war das Arbeiten mit der Nokia Ozo ein gelungenes Experiment. Wir haben einiges über die spezifischen Probleme beim Umgang mit vollsphärischem Material in 3D gelernt. Es gibt zwar einige Standards, aber der Workflow ist längst nicht so etabliert wie in der klassischen Videoproduktion. Das ermutigt zum Experimentieren, kann aber auch wertvolle Zeit kosten.

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Stichwort wertvoll: Wir kamen mit der Kamera mehr als einmal vor Aufregung ins Schwitzen. Verreisen mit knapp 60.000 Euro an Technik im Gepäck ist kein Spaß. Zum Beispiel beim Checkin des zu günstig gebuchten Fluges: "Ja, die Kamera muss mit in die Kabine - wieso gibt es bei Air Berlin eine Gewichtsbeschränkung für Handgepäck?" Wir hatten Glück, und eine nette Mitarbeiterin drückte ein Auge zu.

Dass Nokia die Ozo-Suite zunächst kostenfrei zur Verfügung stellte, ist lobenswert. Dass die nur um grundlegende Funktionen erweiterte aktuelle Version nur noch für 1.400 Euro im Jahr oder 140 Euro im Monat gemietet werden kann, finden wir hingegen kritikwürdig.

Da es bislang nur wenige Anbieter von professionellem 360-Grad-Equipment gibt, wird die Nokia Ozo in der nächsten Zeit wohl dennoch die erste Wahl für solche Produktionen bleiben.

Wir bedanken uns besonders beim Team von Camrent, das uns vor und nach dem Dreh kompetent begleitet hat.

Die Originaldatei für die Headsets kann hier heruntergeladen werden.

 Wir schneiden alles doppelt
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spyro2000 15. Jul 2017

Die Kopfhörer übernehmen einfach die Position vom Headset, sie werden nie separat getrackt.

datenmuell 11. Jul 2017

Ausserdem darf man nicht vergessen, dass die SPHÄRE 8K ist, nicht der...

mwo (Golem.de) 10. Jul 2017

Die kurze Version der Geschichte: als wir den Flug gebucht haben, wussten wir noch nicht...

Student14 07. Jul 2017

der unterschied besteht auch noch in der 3d technik, 360° mono aufnahmen kann man sich...

havok2 07. Jul 2017

eine RED epic W mit 8K Sensor und warte auf das 360° Objektiv das es derzeit nur als...


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