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Nokia Lumia 925: Smartphone mit Pureview-Kamera und Alurahmen

Mit dem Lumia 925 hat Nokia einen Nachfolger des Lumia 920 vorgestellt. Mit der eingebauten Kamera sollen vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder gelingen. Das neue Smartphone mit Windows Phone 8 soll im Juni 2013 auf den Markt kommen.

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Lumia 925
Lumia 925 (Bild: Nokia)

Nokia hat das Lumia 920 neu aufgelegt und bringt es als Lumia 925 im Juni 2013 auf den Markt. Die technische Grundausstattung ist vom Lumia 920 bekannt. Vor allem an der Kamera sollen nochmals Verbesserungen vorgenommen worden sein. Das Lumia 920 war das erste Windows-Phone-Smartphone von Nokia mit Pureview-Technik. Damit ist aber nicht der in Nokias Symbian-Smartphone 808 Pureview befindliche 41-Megapixel-Sensor gemeint. Damit will Nokia ausdrücken, dass die Kamera mehr können soll als andere.

  • Lumia 925 (Bild: Nokia)
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Lumia 925 (Bild: Nokia)
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Im Lumia 925 wurden sowohl bezüglich der Kamerahardware als auch an der Software Optimierungen vorgenommen. Im Vergleich zum Lumia 920 soll das neue Modell vor allem unter schlechten Lichtbedingungen nochmals bessere Bilder liefern. Die 8,7-Megapixel-Kamera hat ein Carl-Zeiss-Objektiv, einen Autofokus, eine optische Bildstabilisierung und ein doppeltes LED-Licht.

Smart Camera heißt Nokias neue Kamera-App, mit der sich aufgenommene Fotos umfangreicher als bisher bearbeiten lassen, verspricht Nokia. Mit einer Best-Shot-Funktion kann der Nutzer aus einer Reihe von Schnappschüssen das beste Bild aussuchen und auch Actionaufnahmen können nachträglich erstellt werden. Die Smart-Camera-App will Nokia im Sommer 2013 auch für alle anderen Lumia-Modelle mit Windows Phone 8 anbieten. Das Update trägt die Bezeichnung Amber.

Alurahmen und Polycarbonatgehäuse

Im Unterschied zum Lumia 920 hat das neue Modell einen Aluminiumrahmen erhalten, ansonsten besteht das Gehäuse weiterhin aus Polycarbonat. Aus dem IPS-Touchscreen im Lumia 920 ist nun ein Amoled-Display geworden, ansonsten wurde die technische Basis des Vorgängermodells beibehalten.

Das Lumia 925 hat also einen 4,5 Zoll großen Amoled-Touchscreen, der mit der von Nokia als Pure Motion HD+ bezeichneten Technik ausgestattet ist. Damit soll das Display auch bei direktem Sonnenlicht gut lesbar sein. Der Touchscreen hat eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln und soll sich auch mit Handschuhen oder Fingernägeln bedienen lassen.

Für Videokonferenzen gibt es auf der Gerätevorderseite eine 1,2-Megapixel-Kamera. Im Lumia 925 steckt ein Dual-Core-Prozessor S4 von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Intern gibt es 1 GByte RAM und 16 GByte Flash-Speicher, beim Lumia 920 sind es 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten ist nicht vorhanden.

Das Lumia 925 wird LTE unterstützen und in den vier UMTS-Netzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und im GSM-Bereich funktionieren. Per HSPA sind bis zu 42,2 MBit/s im Download und maximal 5,76 MBit/s im Upload möglich. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Im Gerät befinden sich ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein NFC-Chip, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Auf dem Lumia 925 läuft Microsofts Windows Phone 8. Nokia liefert das Lumia 925 wie bei den bisherigen Lumia-Modellen mit der hauseigenen Navigationssoftware sowie Zugriff auf Nokia Music aus.

Bei Maßen von 129 x 70,6 x 8,5 mm wiegt das Lumia 925 139 Gramm und ist damit deutlich leichter geworden als das Lumia 920. Geblieben ist der fest eingebaute Akku. Fast 13 Stunden Sprechzeit im UMTS-Modus verspricht Nokia mit einer Akkuladung. Angaben zum GSM-Betrieb liegen nicht vor. Für den Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von rund 18 Tagen an.

Induktives Laden mit speziellem Cover

Mittels induktiver Ladetechnik kann der Smartphone-Akku auch beim Lumia 925 drahtlos aufgeladen werden. Nokia setzt dabei auf den QI-Wireless-Charging-Standard, so dass das drahtlose Aufladen nicht nur mit Nokia-Hardware funktionieren soll und die Ladestationen anderer Hersteller verwendet werden können. Anders als beim Lumia 920 muss dazu aber ein spezielles Ladecover gekauft und an das Lumia 925 angestöpselt werden, womit das Smartphone deutlich dicker wird. Wer also nicht mag, dass das Gerät dicker wird, muss das Ladecover immer erst anstecken, um das Smartphone drahtlos zu laden. Das Ladecover kostet 40 Euro und auch eine induktive Ladestation wird nicht mitgeliefert.

Das Lumia 925 soll im Juni 2013 zum Preis von 600 Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen. Zunächst wird es das Nokia-Modell in Deutschland nur bei Vodafone geben. Nur dort wird es das Smartphone mit 32 GByte internem Speicher geben. Ansonsten wurde es nur mit 16 GByte Speicher von Nokia angekündigt.

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Anonymer Nutzer 16. Mai 2013

Brauchst du mit BT auch nicht oder auch mit WLAN im Heimnetz. Wieso sollte ich meine...

Himmerlarschund... 15. Mai 2013

Interessantes Thema, hast noch paar andere Anwendungsbeispiele aus dem Leben deines...

Himmerlarschund... 15. Mai 2013

Ein SMB-Client fehlt auch. Ich meine, wir reden hier von Windows!

VivaBavaria 14. Mai 2013

...natürlich stets absolut objektiv oder mit vernünftiger Begründung, warum denn WP8 so...

virtual 14. Mai 2013

Tja, aber das Merkwürdige an dem "grässlichen" WP8 ist, dass WP8-User nach Erhebungen der...


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