Abo
  • IT-Karriere:

Nokia: Lumia 925 in Deutschland für 600 Euro erhältlich

Deutschland ist das erste Land, in dem das neue Nokia Lumia 925 in den Handel gekommen ist. Das Windows-Phone-Smartphone mit Pureview-Kamera und 4,5-Zoll-Display ist für 600 Euro bei mehreren Netzbetreibern, Onlinehändlern und Elektronikmärkten erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Lumia 925 ist ab sofort in Deutschland erhältlich.
Das neue Lumia 925 ist ab sofort in Deutschland erhältlich. (Bild: Nokia)

Das Nokia Lumia 925 ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die neu aufgelegte Version des Nokia Lumia 920 ist wie angekündigt für 600 Euro zu bekommen. Die Grundausstattung des Lumia 925 ist mit der des Vorgängers vergleichbar und zeichnet sich vor allem durch die nochmals verbesserte Kamera aus.

Stellenmarkt
  1. VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V., Frankfurt am Main
  2. Interhyp Gruppe, München

Die als Pureview bezeichnete 8,7-Megapixel-Kamera soll vor allem unter schlechten Lichtbedingungen bessere Bilder liefern. Sie hat ein Carl-Zeiss-Objektiv, einen Autofokus, optische Bildstabilisierung und ein doppeltes LED-Licht. Mit der 41-Megapixel-Kamera des Symbian-Handys Pureview 808 hat die Kamera des Lumia 925 außer dem Namen keine Verbindung.

  • Lumia 925 (Bild: Nokia)
  • Lumia 925 (Bild: Nokia)
  • Lumia 925 (Bild: Nokia)
  • Lumia 925 (Bild: Nokia)
  • Lumia 925 (Bild: Nokia)
Lumia 925 (Bild: Nokia)

Nokia hat auch die Kamera-App verbessert: Mit Smart Camera sollen sich aufgenommene Bilder besser als bisher bearbeiten lassen. Mittels einer Best-Shot-Funktion kann der Nutzer aus einer Reihe von Schnappschüssen das beste Bild aussuchen. Auf der Vorderseite ist eine 1,2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut.

Von IPS zu Amoled

Das Amoled-Display ist wie beim Lumia 920 4,5 Zoll groß, die Auflösung beträgt 1.280 x 768 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von knapp 332 ppi. Der Bildschirm wird durch kratzfestes Gorilla Glass 2 geschützt, soll in hellem Licht gut lesbar und auch mit Handschuhen bedienbar sein. Im Lumia 920 war noch ein IPS-Display verbaut.

Im Inneren des Lumia 925 arbeitet derselbe Qualcomm-S4-Dual-Core-Prozessor wie im Lumia 920, die Taktrate beträgt 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Smartphone nicht.

Gehäuse mit Alurahmen

Das Lumia 925 unterstützt LTE und funktioniert in den vier UMTS-Netzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz sowie im GSM-Bereich. Per HSPA sind bis zu 42,2 MBit/s im Download und maximal 5,76 MBit/s im Upload möglich. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Im Gerät befinden sich ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein NFC-Chip, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Das Lumia 925 wird mit Windows Phone 8 ausgeliefert. Das Gehäuse ist wie das des Lumia 920 aus Polycarbonat, hat jedoch einen zusätzlichen Rahmen aus Aluminium. Das Smartphone hat die Maße 129 x 70,6 x 8,5 mm und wiegt 139 Gramm. Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh, im UMTS-Modus gibt Nokia eine Sprechzeit von 13 Stunden an. Im Bereitschaftsmodus soll das Smartphone 18 Tage durchhalten, bis der Akku leer ist.

Kabelloses Laden möglich

Das Lumia 925 kann auch kabellos per Induktion geladen werden. Nokia setzt dabei auf den QI-Wireless-Charging-Standard, so dass das drahtlose Aufladen nicht nur mit Nokia-Hardware funktionieren soll und die Ladestationen anderer Hersteller verwendet werden können. Anders als beim Lumia 920 muss dazu aber ein spezielles Ladecover gekauft und angesteckt werden, mit dem das Smartphone deutlich dicker wird.

Das Nokia Lumia 925 ist für 600 Euro in den Farben Weiß, Grau und Schwarz erhältlich. Die optionalen Laderückteile gibt es in Weiß, Schwarz, Gelb und Rot. Bei Vodafone gibt es exklusiv auch eine 32-GByte-Version des Lumia 925.

Nachtrag vom 10. Juni 2013, 18:10 Uhr

Bei Vodafone wird es exklusiv auch ein Lumia 925 mit einem 32 GByte großen Flash-Speicher geben. Der Text wurde entsprechend überarbeitet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  2. 239,00€
  3. 72,99€ (Release am 19. September)
  4. 349,00€

Horsty 11. Jun 2013

Äpfel und Birnen. Du kannst den Strassenpreis eines Handys, dass seit Monaten auf dem...

Lala Satalin... 11. Jun 2013

Aha du hast also die beste Ahnung hm? Ich habe an sich kaum Apps drauf gehabt. Und für...

FaLLoC 11. Jun 2013

Jawohl, und dann jammern, dass der Akku bei der ganzen Saugerei keinen Tag hält. Von...

Anonymer Nutzer 11. Jun 2013

jaja, aber da steckt wenigstens Technik drin, die mit beiden Augen zugedrückt den Preis...

QDOS 11. Jun 2013

Kauf dir/Warte auf dein FairPhone und werde glücklich, wir anderen telefonieren derweil...


Folgen Sie uns
       


Timex Data Link ausprobiert

Die Data Link wurde von Timex und Microsoft entwickelt und ist eine der ersten Smartwatches. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums haben wir uns die Uhr genauer angeschaut - und über einen alten PC mit Röhrenmonitor programmiert.

Timex Data Link ausprobiert Video aufrufen
Ryzen 3900X/3700X im Test: AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich
Ryzen 3900X/3700X im Test
AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich

Das beste Prozessor-Design seit dem Athlon 64: Mit den Ryzen 3000 alias Matisse bringt AMD sehr leistungsstarke und Energie-effiziente CPUs zu niedrigen Preisen in den Handel. Obendrein laufen die auch auf zwei Jahre alten sowie günstigen Platinen mit schnellem DDR4-Speicher.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Ryzen 3000 BIOS-Updates schalten PCIe Gen4 für ältere Boards frei
  2. Mehr Performance Windows 10 v1903 hat besseren Ryzen-Scheduler
  3. Picasso für Sockel AM4 AMD verlötet Ryzen 3400G für flottere iGPU

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /