Fazit und Verfügbarkeit

Das Nokia 2520 soll in Deutschland ab dem 10. April 2014 für 600 Euro in den Farben Rot, Gelb, Cyan und Schwarz erhältlich sein. Die Office-Apps für Windows RT sind bereits vorinstalliert. Das Power-Keyboard soll erst im Mai 2014 folgen und 150 Euro kosten.

  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. Cloud Engineer / Cloud Architect mit Fokus auf Google Cloud Platform (m/f/x)
    Wabion GmbH, Stuttgart, Köln, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Referent (m/w/d) für den Bereich Infomationstechnologie
    Katholisches Datenschutzzentrum, Dortmund
Detailsuche

Nokia ist mit dem Lumia 2520 der Einstieg in den Tabletmarkt gut gelungen. Das Windows-RT-Gerät liefert genügend Leistung und ist sehr gut verarbeitet. Insgesamt gefällt es uns besser als Microsofts Surface 2. Vor allem durch das sehr helle Display überzeugt es, denn Bildschirminhalte sind auch bei einstrahlendem Licht erkennbar. Auch wirkt es schlanker als das Microsoft-Gerät und liegt angenehmer in der Hand.

Die Akkulaufzeit ist ebenfalls gut, mit dem Tablet kann man durchaus einen Tag durcharbeiten, ohne es wieder aufladen zu müssen. Der proprietäre Anschluss des Ladegeräts ist zwar filigran, das nehmen wir aber für das schnelle Aufladen des Tablets in Kauf. Das optionale Power-Keyboard verlängert die Akkulaufzeit nochmals. Mit diesem lassen sich kurze Texte gut schreiben, die Tasten sind aber sehr klein, so dass es oft zu Vertippern kommt. Auch ist das Cover für 150 Euro zu teuer.

Einzig Windows-RT schränkt im Alltag häufiger ein, ein prinzipieller Nachteil der Plattform. Im Windows Store fehlen viele Anwendungen, die für Android und iOS schon lange vorhanden sind. Anders als auf Windows 8.1 lassen sich auch keine traditionellen Windows-Anwendungen installieren.

Golem Akademie
  1. Scrum Product Owner: Vorbereitung auf den PSPO I (Scrum.org): virtueller Zwei-Tage-Workshop
    3.–4. März 2022, virtuell
  2. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    28. Februar–4. März 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Letztendlich muss aber jeder für sich entscheiden, ob er mit den Einschränkungen leben kann, denn bei der Verwendung von Microsofts Office-Suite, der Medienwiedergabe und beim Surfen fällt kaum ein Unterschied zu einem vollwertigen Windows auf. Eher punkten RT-Geräte hier durch eine etwas längere Akkulaufzeit und eine höhere Geschwindigkeit - was Nokia mit dem Lumia 2520 auch zeigt.

Trotz des guten Displays und der langen Akkulaufzeit sind 600 Euro für ein Windows-RT-Gerät jedoch zu teuer. Das Betriebssystem schränkt zu sehr ein, um mit anderen Geräten im gleichen Preisbereich mithalten zu können. Für das gleiche Geld ist etwa das Surface Pro der ersten Generation die bessere Wahl: Mehr Leistung und Windows 8 Pro machen das Gerät deutlich flexibler, dafür müssen aber das höhere Gewicht und die kürzere Akkulaufzeit in Kauf genommen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Produktiver durch Power-Keyboard
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Dwalinn 21. Mär 2014

Ich bin glücklicher WP8 User, aber wenn ich mir schon ein Tablet kaufe dann soll es auch...

QDOS 20. Mär 2014

Nicht wirklich, weil immer noch deine Implikation: "Meine Apps sind nicht da => das Ding...

Michael H. 20. Mär 2014

Videos meinte ich aber nicht. Ich habe mich auf Office und Outlook Applikationen...

net_cyborg 20. Mär 2014

Vom Business-Standpunkt ausgehend, wie gut kannst Du mit Deinem Android Tablet direkt in...

Bujin 20. Mär 2014

Für jemanden der im Windows Ökosystem bleiben möchte und keine Desktop-Apps auf seinem...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  2. IBM: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  3. Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
    Geforce RTX 3000 (Ampere)
    Nvidia macht Founder's Editions teurer

    Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /