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Viel Leistung und LTE

Das 10-Zoll-Display mit IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 220 ppi entspricht. Mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 586 cd/qm ist es sehr hell. Dadurch sind die Bildschirminhalte des Lumia-Tablets trotz des stark spiegelnden Displayglases auch bei einstrahlendem Sonnenlicht gut erkennbar. Das Surface 2 ist mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 340 cd/qm etwas dunkler. Und auch die Farbdarstellung des Displays gefällt uns besser als beim Surface 2 von Microsoft.

  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Lumia 2520 von Nokia (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Als System-on-a-Chip verwendet Nokia den Snapdragon 800 von Qualcomm. Die vier Kerne takten mit 2,2 GHz und liefern im Alltag genügend Leistung, was sich auch in den Benchmarks widerspiegelt. Im 3D Mark Unlimited erreichte das Tablet 18.092 Punkte im Graphics Score und 15.419 Punkte im Physics Score - der Tegra 4 im Surface 2 erreicht mit 14.826 und 13.386 Punkten ein etwas schlechteres Ergebnis. Im Alltagsbetrieb unterscheidet sich die Leistung aber kaum.

Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, auf dem internen Speicher stehen dem Nutzer ungefähr 15 GByte zur Verfügung. Der Rest der 32 GByte ist bereits mit dem Betriebssystem, den Office-Apps und Nokias zusätzlich installierten Programmen belegt. Ein Schacht für Micro-SDXC-Karten ist vorhanden.

LTE, Bluetooth, GPS und NFC

Im Lumia 2520 ist ein WWAN-Modem mit Micro-SIM-Kartenschacht verbaut. Das Tablet unterstützt dadurch Quadband-GSM auf den Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz, UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 MHz und die LTE-Bänder 2, 3, 4, 5, 7, 13, 17 und 20. Damit sollen laut Datenblatt Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload möglich sein. Dual-Band-WLAN funkt das Windows-RT-Gerät nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und GPS werden ebenfalls unterstützt. Für ein Tablet ungewöhnlich ist das NFC-Modul, mit dem beispielsweise Bilder zwischen zwei Geräten übertragen werden können.

Der Akku mit einer Nennladung von 8.000 mAh muss bei durchschnittlicher Benutzung nach 2 Tagen wieder geladen werden. Durch das Schnellladegerät gelingt das in knapp 1,5 Stunden, eine Zeit, die bisher kein Tablet erreichte. Dabei wird das Ladegerät mit 20 Volt und 1,5 A sehr warm, der Akku hingegen erwärmt sich nicht.

 Nokia Lumia 2520 im Test: Es glänzt und leuchtet hellSchlechte Kamera 
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Dwalinn 21. Mär 2014

Ich bin glücklicher WP8 User, aber wenn ich mir schon ein Tablet kaufe dann soll es auch...

QDOS 20. Mär 2014

Nicht wirklich, weil immer noch deine Implikation: "Meine Apps sind nicht da => das Ding...

Michael H. 20. Mär 2014

Videos meinte ich aber nicht. Ich habe mich auf Office und Outlook Applikationen...

net_cyborg 20. Mär 2014

Vom Business-Standpunkt ausgehend, wie gut kannst Du mit Deinem Android Tablet direkt in...

Bujin 20. Mär 2014

Für jemanden der im Windows Ökosystem bleiben möchte und keine Desktop-Apps auf seinem...


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