Abo
  • IT-Karriere:

Nokia Asha 503: UMTS-Smartphone mit einem Monat Akkulaufzeit für 100 Euro

Nokia bringt mit dem Asha 503 quasi einen Nachfolger des Asha 501 auf den Markt. Das neue Modell unterstützt nun UMTS, deckt WLAN-n ab und hat eine verbesserte Kamera. Der Basispreis von 100 Euro ist gleich geblieben.

Artikel veröffentlicht am ,
Asha 503
Asha 503 (Bild: Nokia)

Das Asha 503 hat wie das erste Asha-Smartphone einen 3 Zoll großen Touchscreen mit einer vergleichsweise geringen Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Das Display wird mittels Gorilla-Glas vor Beschädigungen geschützt. Unterhalb des Displays befindet sich eine Zurück-Taste, mit der ein Bedienungsschritt zurückgegangen werden kann.

  • Asha 503 (Bild: Nokia)
  • Asha 503 (Bild: Nokia)
  • Asha 503 (Bild: Nokia)
  • Asha 503 (Bild: Nokia)
  • Asha 503 (Bild: Nokia)
Asha 503 (Bild: Nokia)
Stellenmarkt
  1. über Kienbaum Consultants International GmbH, Stuttgart
  2. ifp - Institut für Managementdiagnostik Will & Partner GmbH & Co. KG, Großraum München

Statt der 3,2-Megapixel-Kamera ohne Kameralicht im Asha 501 steht im Neuling eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Licht zur Verfügung. Auf der Displayseite gibt es weiterhin keine Kamera. Während das Vormodell kein UMTS unterstützte, wird es im Asha 503 auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz geboten. Im HSDPA-Betrieb werden bis zu 7,2 MBit/s unterstützt, im HSUPA-Modus sind es maximal 5,76 MBit/s. Zudem steht Quad-Band-GSM bereit.

Auch das WLAN-Modul wurde ausgetauscht. So ist WLAN-n dazugekommen, so dass nun WLAN nach 802.11 b/g/n abgedeckt wird. Zudem gibt es Bluetooth 3.0, aber keinen GPS-Empfänger und keinen NFC-Chip. Zum verwendeten Prozessor gibt es keine Angaben. Das Mobiltelefon hat 64 MByte Arbeitsspeicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Ausgeliefert wird das Gerät gleich mit einer 4-GByte-Karte. Das Smartphone hat zudem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und ein UKW-Radio.

Das Asha 302 läuft mit dem Asha-Betriebssystem, für das Komponenten von Smarterphone übernommen wurden. Die Asha-Bedienung setzt vor allem auf Wischgesten. Neben einem klassischen Startbildschirm mit allen App-Icons bietet das Betriebssystem die Ansicht Fastlane. Fastlane sammelt die zuletzt verwendeten Kontakte, genutzte soziale Netzwerke und jüngst aufgerufene Apps. Damit soll der Nutzer alle oft genutzten Funktionen schnell erreichen können.

Lange Akkulaufzeit

Das Asha 503 misst 102,6 x 60,6 x 12,7 mm und wiegt 110,15 Gramm. Mit einer Akkuladung wird im GSM-Betrieb eine recht lange Sprechzeit von 12 Stunden versprochen. Im UMTS-Modus sind es dann aber nur noch 4,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll eine Nutzung von bis zu 35 Tagen mit einer Akkuladung möglich sein. Im Vergleich zum Asha 501 haben sich die Werte aber verschlechtert, das ältere Modell ohne UMTS und WLAN-n kam auf eine Bereitschaftszeit von 48 Tagen.

Nokia will das Asha 503 in verschiedenen Farben im vierten Quartal 2013 in Deutschland für 100 Euro auf den Markt bringen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  3. 279,90€

Anonymer Nutzer 28. Okt 2013

Bevor du dir ein Asha kaufst kannst du auch dein E72 behalten. Dein Display ist besser...

Anonymer Nutzer 24. Okt 2013

Ist das wie mit Schroedingers Katze?

rixe90 24. Okt 2013

Also als 2. Handy finde ich das Ding super. Super lange Akkulaufzeit und es gibt auch...

pinguin x3 24. Okt 2013

du meinst bei Apple?


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /