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Das Nokia 6 von HMD Global
Das Nokia 6 von HMD Global (Bild: Areamobile)

SoC passt nicht zur restlichen Hardware

Als SoC verbaut HMD Global im Nokia 6 einen Snapdragon 430 mit bis zu 1,4 GHz und einer Adreno 505 als Grafikeinheit. Dieser Mittelklasseprozessor eignet sich eher für alltägliche Arbeiten, rechnerisch anspruchsvolle Spiele sind nicht seine Stärke. Das Betriebssystem läuft allerdings flüssig in der Bedienung.

  • Das Nokia 6 hat ein Metallgehäuse, das sehr gut verarbeitet ist. (Bild: Areamobile)
  • Das Smartphone ist 8 mm dick. (Bild: Areamobile)
  • Die Kamera des Nokia 6 (Bild: Areamobile)
  • Das Nokia 6 von HMD Global wird mit einer puren Version von Android ausgeliefert. (Bild: Areamobile)
  • Die Kamera des Nokia 6 hat 16 Megapixel. (Bild: Areamobile)
Das Nokia 6 hat ein Metallgehäuse, das sehr gut verarbeitet ist. (Bild: Areamobile)

Die Speicherausstattung ist gut: Das Nokia 6 hat 3 GB Arbeitsspeicher, der Flash-Speicher ist 32 GByte groß. Eventuell kommt später noch eine besser ausgestattete Variante mit 4 GB RAM und 64 GB internen Speicher nach Deutschland. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

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Mäßige Werte bei den Benchmark-Tests

Bei den Benchmarks kommt das Mittelklasse-SoC nicht über mittelmäßige Werte hinaus: Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark erreicht das Smartphone 10.000 Punkte. Im Single-Test des Geekbench 4 sind es nur 663 Punkte. Zum Vergleich: Das Galaxy A3 von Samsung schafft hier 697 Punkte, das neue P8 Lite von Huawei 769. Einen Snapdragon 625 hätten wir nicht nur wegen besserer Leistung für die bessere Wahl gehalten, er hätte wegen der moderneren Fertigung in 14 Nanometer auch Vorteile beim Akkuverbrauch gebracht.

Ein Grund dafür, dass das Nokia 6 im Test dennoch weitgehend flüssig und schnell reagiert, dürfte das nahezu unveränderte Android sein. HMD Global verzichtet auf Bloatware: Weder die typischen Drittanbieter-Apps wie Hotelsuche, Virenscanner oder Pizzadienst sind installiert noch eine eigene Kamera- oder Kalender-App - alles auf dem Nokia 6 ist pures Android. Das Sicherheitspatch ist auf unserem Testgerät durchaus auf recht neuem Stand, es ist von Juni 2017. Die Benutzeroberfläche ist der Pixel-Launcher, der Google Assistant ist vorinstalliert.

Das Smartphone unterstützt LTE mit 150 Mbit/s im Download und WLAN nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der Fingerabdrucksensor funktioniert schnell und sehr genau, Fehlerkennungen sind selten.

 Nokia 6 im Test: Android-Smartphone mit Nokia-NimbusGute Kamera mit 16 Megapixeln 

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MattiasSch 03. Aug 2017

Ich nutze seit zwei Jahren (wahrscheinlich sind es fast drei) Nokias Z Launcher. Der hat...

jak 03. Aug 2017

Das ist mir aufgefallen: * Launcher: Google Now Seite hinzugefügt (Dafür gibt's von...

jak 03. Aug 2017

Galileo ist seit Dezember im Produktiveinsatz mit 18 von 30 Satelliten.

KruemelMonster 03. Aug 2017

Falsch, im Redmi Note 4(X) werkelt der beim Nokia 6 vermisste SD 625. Habe derzeit auch...

ve2000 03. Aug 2017

Völlige Null-Aussage ohne Fakten, warum und wieso. Natürlich könnten sie wenn sie...



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