5-Zoll-Display mit HD-Auflösung

Mit einer Bildschirmdiagonalen von 5 Zoll lässt sich das Nokia 3 im Test ohne Jonglage auch im Einhandbetrieb bedienen. Das Display stellt in dieser Smartphone-Preisklasse mittlerweile gängige 1.280 x 720 Pixel beziehungsweise 294 Bildpunkte pro Zoll dar - das ist ausreichend scharf. Aus schrägen Blickwinkeln bleibt die (verdunkelte) Anzeige noch ablesbar, und auch der Kontrast ist mit einem von uns gemessenen Verhältnis von 1.398:1 stark für ein Smartphone-Display auf IPS-LCD-Basis. Allerdings stellt das Colorimeter größere Abweichungen bei der Wiedergabe von Grauwerten fest.

  • Das Nokia 3 hat eine 8-Megapixel-Kamera. (Bild: Areamobile)
  • Die Verarbeitung des Nokia 3 ist sehr gut. (Bild: Areamobile)
  • Das Nokia 3 hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit HD-Auflösung. (Bild: Areamobile)
  • Wie die anderen neuen Nokia-Smartphones liefert HMD Global auch das Nokia 3 mit purem Android aus. (Bild: Areamobile)
  • Installiert ist Android 7.0. (Bild: Areamobile)
  • Mit an Bord ist auch der Google Assistant. (Bild: Areamobile)
  • Löblich: In der Dual-SIM-Version des Nokia 3 lassen sich zwei SIM-Karten und eine Micro-SD-Karte gleichzeitig nutzen. (Bild: Areamobile)
  • Ein mit dem Nokia 3 aufgenommenes Foto (Bild: Areamobile)
  • Ein mit dem Nokia 3 aufgenommenes Foto (Bild: Areamobile)
  • Ein mit dem Nokia 3 aufgenommenes Foto (Bild: Areamobile)
Das Nokia 3 hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit HD-Auflösung. (Bild: Areamobile)
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Die Helligkeit des Displays liegt bei 491 cd/m². Da die Oberfläche aus Gorilla Glass stark spiegelt, ist das Display unter hellem Sonnenlicht nur noch schwer abzulesen. Außerdem hatten wir im Test die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms immer fast auf maximale Stärke gestellt, weil uns die Anzeige ansonsten zu dunkel erschien - das schlägt sich auf die Akkulaufzeit des Geräts nieder.

Vierkern-SoC und 2 GByte RAM

Im Inneren des Smartphones arbeitet der bei vielen anderen preiswerten Einsteiger-Smartphones ebenfalls verwendete Quad-Core-Prozessor MT6737 von Mediatek mit einer Mali-T720-MP2-GPU. Das Nokia 3 hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher, wovon dem Nutzer 10 GByte zur Verfügung stehen - das ist nicht viel.

Als Betriebssystem ist Android in der Version 7.0 Nougat mit jüngstem Google-Sicherheitspatch vom Mai 2017 installiert, während HMD Global die beiden Mittelklasse-Phones Nokia 5 und Nokia 6 mit der aktuellen Ausgabe Android 7.1.1 ausliefert. Die gute Nachricht für Käufer des Nokia 3: Der finnische Hersteller verspricht eine zügige Auslieferung der von Google bereitgestellten Sicherheitsupdates und auch eine Aktualisierung auf die kommende Android-Version 8 (Android O).

Auslieferung mit purem Android

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Auf eine angepasste Benutzeroberfläche verzichtet HMD Global wie auch bei seinen anderen beiden neuen Smartphones. Deshalb ist das User Interface auf dem Nokia 3 das von Google entwickelte, fürs Browsen im Internet, Speichern von Bildern oder das Abspielen von Musik stehen entsprechend die Google-Anwendungen zur Verfügung. Nur ein UKW-Radio hat HMD Global zusätzlich vorinstalliert.

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 Nokia 3 im Test: Smartphone mit Saft, aber ohne KraftMediatek-Prozessor mit begrenzter Power 
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Anonymer Nutzer 18. Aug 2017

Um nochmal das Wort "klassisch" aufzugreifen. Da HMD kein eigenes Ökosystem pflegt...

narea 18. Aug 2017

gsmarena suchen, da gibt es Fotovergleiche von Smarphones. Da sieht man dann die...

Topf 17. Aug 2017

M.P., +100000 für deine Mühe, nachträgliche Recherche und Belege deiner Thesen! Dieser...

Crossfire579 17. Aug 2017

Kein Mediatek, Snapdragon 800. Bin ja nicht lebensmüde. Ist nen Nexus 5.

visi0nary 17. Aug 2017

Das Problem ist größtenteils, dass sich MTK nicht an Schnittstellen zum Android...



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