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Von links nach rechts: Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6
Von links nach rechts: Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auslieferung mit Android 7

Das Nokia 6 wird mit Android 7.1.1 ausgeliefert, also mit der aktuellen Version von Googles Betriebssystem. HMD Global verwendet unverfälschtes Android, was schnelle Updates ermöglichen soll. Auf allen von uns angeschauten Modellen war bereits der Sicherheitspatch vom 1. März installiert.

  • Das neue Nokia 6 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse erinnert vom Design her an vergangene Nokia-Smartphones und ist sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Smartphone über einen Micro-USB-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 6 hat einen Klinkenstecker für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 3 ist das am schwächsten ausgestattete neue Nokia-Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Kunststoff, der Rahmen aus Metall. Das Design stimmt auch hier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und einen Blitz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 5 ist etwas schwächer ausgestattet als das Nokia 6 und kostet 60 Euro weniger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist wie beim Nokia 6 aus einem Block Aluminium gefräst und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch hier hat HMD Global einen Micro-USB-Anschluss verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und einen zweifarbigen Dual-Blitz.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 5 hat wie das Nokia 6 einen Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf allen drei Geräten ist Android 7 mitsamt Google Assistant installiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle drei neuen Nokia-Modelle nebeneinander: links das Nokia 3, in der Mitte das Nokia 5, rechts das Nokia 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseiten der drei Nokia-Geräte (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Auf allen drei Geräten ist Android 7 mitsamt Google Assistant installiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch der Google Assistant ist auf dem Nokia 6 und den anderen Geräten installiert; er wird durch längeres Drücken des Homebuttons aktiviert. Ausprobieren konnten wir ihn nicht, da wir über keine Internetverbindung in der Halle verfügten. Auch die Akkulaufzeit konnten wir noch nicht überprüfen, der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh.

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Prozessor aus dem unteren Mittelklassebereich

Mit seinem Snapdragon-430-Prozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher reicht das Nokia 6 für alltägliche Arbeiten problemlos aus. Bei anspruchsvolleren Anwendungen wie beispielsweise grafisch aufwendigen Spielen hingegen kommt das SoC an seine Grenzen. Die schwarze, etwas teurere Sonderedition mit 4 GByte RAM und 64 statt 32 GByte Flash-Speicher kommt mit dem gleichen Prozessor.

Das Nokia 5 ist technisch etwas schwächer ausgestattet als das Nokia 6. Das Gehäuse ist ebenfalls aus Metall, das Design ist allerdings runder als das des Nokia 6. Aufgrund der abgerundeten Kanten liegt das Smartphone sehr gut in der Hand, die Verarbeitung ist auch hier hoch.

Nokia 5 mit kleinerem Display und gleichem Prozessor wie Nokia 6

Das Display hat eine Größe von 5,2 Zoll, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Bei näherem Hinsehen ist hier bereits ein Treppeneffekt erkennbar. Die Blickwinkelstabilität ist aber immer noch gut. Im Inneren arbeitet wie beim Nokia 6 der Snapdragon 430, der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte - ein Steckplatz ist wie bei den anderen beiden Modellen vorhanden.

Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel und ebenfalls einen zweifarbigen Dual-Blitz. Die Bildqualität ist etwas weniger gut als die des Nokia 6, aber immer noch gut genug für ein Smartphone dieser Preisklasse - das Nokia 5 kostet 180 Euro. Der Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, zur Laufzeit macht HMD Global keine Angaben. Nach unserem kurzen Test können wir natürlich noch keine Aussage zur Akkulaufzeit machen.

Von der Leistung her liegt das Nokia 5 in unserem Test nahe beim Nokia 6, lediglich bei vielen offenen Apps dürfte die Leistung aufgrund des geringeren Arbeitsspeichers niedriger sein. Das Gerät wird ebenfalls mit Android 7.1.1 und dem Google Assistant ausgeliefert.

 Nokia 3, 5 und 6 im Hands on: Ein guter Neuanfang ist gemachtNokia 3 mit schwächster Hardware, aber schönem Design 

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dejan1979 25. Jul 2017

Ja, hat es. Erfolgreich getestet in einem VW Passat CC 2008 mit Premium FSP und Nokia 5...

M.P. 01. Mär 2017

Naja, es scheint ja etwas mehr Beziehung zwischen (zumindest ehemaligen Mitarbeitern...

smarty79 01. Mär 2017

War ja eigentlich begeisterter WM10-Nutzer. Aber das App-Gap und das elendig langsame App...

stiGGG 01. Mär 2017

Wieso antwortest du dreimal auf deinen eigenen (sinnfreien) Thread und zitierst dich...

DreiChinesenMit... 28. Feb 2017

Ich wär ja dafür, dass es dem Nutzer erleichtert wird ein OpenSource BS (ohne Google und...



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