Abo
  • IT-Karriere:

Nokia 222: Neues Mobiltelefon mit langer Akkulaufzeit für 60 Euro

Microsoft hat mit dem Nokia 222 ein neues Feature-Phone vorgestellt, das mit einfacher Ausstattung und niedrigem Preis zur Einsteigerklasse zählt. Dennoch kommt das Handy mit Internetanbindung, Browser und Chat-Anwendungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Nokia 222
Das neue Nokia 222 (Bild: Microsoft)

Das Nokia 222 ist Microsofts neues Mobiltelefon im Nicht-Smartphone-Bereich: Das Handy hat einfache Hard- und Software, bietet für 60 Euro allerdings eine lange Akkulaufzeit, Internetanbindung und die Möglichkeit, Facebook sowie zahlreiche Chat-Anwendungen zu benutzen.

Stellenmarkt
  1. Vossloh AG, Werdohl
  2. ASCon Systems GmbH, Stuttgart

Das Nokia 222 hat keinen Touchscreen, sondern wird über die Telefontastatur bedient. Das Display ist 2,4 Zoll groß und hat eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 2 Megapixeln angebracht.

Langsame Surf-Geschwindigkeit

An Netzdiensten unterstützt das Nokia 222 Dual-Band auf den Frequenzen 900 und 1.800 MHz - gesurft werden kann nur in Edge-Geschwindigkeit. Bluetooth läuft in der Version 3.0, eine Kopfhörerbuchse und ein UKW-Radio sind eingebaut. Das Handy wird auch als Dual-SIM-Version erscheinen.

Musik und Bilder können Nutzer auf einer Micro-SD-Karte bis zu einer maximalen Größe von 32 GByte speichern. Der Akku hat eine Nennladung von 1.100 mAh, was bei der schwachen Hardware für eine Standby-Zeit von bis zu 29 Tagen sorgen soll. Beim Dual-SIM-Modell ist die Standby-Zeit mit 21 Tagen kürzer.

Facebook, Skype und Browser vorinstalliert

Als Anwendungen stehen dem Nutzer unter anderem Facebook, Skype, der Facebook Messenger, Twitter und der Opera-Mini-Browser zur Verfügung. Ob Surfen allerdings mit der langsamen Verbindungsgeschwindigkeit Spaß macht, ist fraglich.

Das Nokia 222 soll in Deutschland ab November 2015 erhältlich sein, offenbar nur in der Dual-SIM-Version. Der offizielle Preis liegt bei 60 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-12%) 52,99€
  2. 4,19€
  3. 3,99€
  4. 229,00€

mgutt 27. Aug 2015

@lemgostanislaw Deine Einstellung zum Datenschutz in allen Ehren, aber die Daten sind...

TC 26. Aug 2015

Wahrscheinlich schon, aber noch gibts keine genaueren Infos

derchi 26. Aug 2015

Aber die Werbung hat bei mir zufällig mal gepasst ... Ich geh jetzt mal in den nächsten...

GutesMann 26. Aug 2015

Dem stimme ich voll zu!!!! Ja und das ist in meinen Augen die größte Macke an dem Handy...

chrisrohde 26. Aug 2015

Whatsapp ist für folgende Geräte von Nokia verfügbar http://www.whatsapp.com/nokia/ also...


Folgen Sie uns
       


Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019)

Was für ein skurriles Gerät: Golem.de schaut sich das Gaming-Notebook Predator Triton 700 von Acer an und probiert die Schiebetastatur aus.

Acer Predator Helios 700 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

    •  /