Verfügbarkeit und Fazit

Das Nokia 1 ist für um die 100 Euro im Onlinehandel erhältlich. Als Farben stehen ein dunkles Blau und Rot zur Verfügung.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Senior-Berater:in Projektmanagement (m/w/d)
    parameta Projektmanagement GmbH, Erding
  2. Business Analyst (gn)
    HORNBACH Baumarkt AG, Bornheim bei Landau Pfalz
Detailsuche

Das Nokia 1 ist ein schwach ausgestattetes Smartphone, was zu häufigen Wartezeiten führt, die den Nutzern einiges an Geduld abverlangen. Die Kamera ist zudem schlecht, und das Display spiegelt stark - insgesamt zeichnet sich das Nokia 1 nicht wirklich aus.

  • Bereits mit dem Nokia 1 gemachte Tageslichtaufnahmen sind qualitativ nicht gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Innenraumaufnahmen wirkt es mitunter so, als ob das Objektiv verschmiert sei - die Linse war bei dieser Aufnahme allerdings blitzsauber. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 1 von HMD Global kostet 100 Euro und gehört damit zu den preiswertesten Android-Smartphones am Markt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 1 hat ein Gehäuse aus Kunststoff, die rückseitige Schale ist auswechselbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat 5 Megapixel und macht schlechte Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat mit 4,5 Zoll eine angenehme Größe - die Auflösung ist mit 854 x 480 Pixeln aber nicht mehr zeitgemäß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 1 hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nehmen wir die Rückseite des Nokia 1 ab, können wir zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte einsetzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist leicht wechselbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 1 mit abgenommener Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nokia 1 mit abgenommener Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vor dem Hintergrund eines Preises von 100 Euro gehört das Smartphone aktuell allerdings zu den günstigsten Android-Geräten am Markt, zudem unterstützt es LTE - das könnte das Gerät für den ein oder anderen Käufer interessant machen. Wer nur 100 Euro für ein Smartphone ausgeben will, bekommt mit dem Nokia 1 ein Gerät, das die grundlegenden Vorteile von Android bietet - so auch den vollständigen Zugriff auf den Play Store.

Die Abstriche, die Käufer dafür aber bezüglich des Komforts, der Systemleistung und der Kameraqualität machen müssen, rechtfertigt für uns nicht den Preisvorteil. Wir würden das Nokia 1 insgesamt höchstens als sehr einfaches Einsteiger-Smartphone oder als Zweitgerät empfehlen. Einsteigern raten wir allerdings eher dazu, knapp 30 Euro mehr auszugeben und das Nokia 3 zu kaufen.

Golem Akademie
  1. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    , Virtuell
  2. Cloud Computing mit Amazon Web Services (AWS): virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Auch dieses Smartphone ist aufgrund der Hardwareausstattung im unteren Leistungssegment nicht das schnellste, die Kompromisse sind für den Nutzer aber weniger schmerzhaft als die beim Nokia 1. Das Nokia 3 hat eine bessere Kamera, ein höher auflösendes Display und ein hochwertigeres Gehäuse; HMD Global hat außerdem gerade Android 8.0 für das Gerät ausgeliefert.

Android Go halten wir bei Geräten von HMD Global nicht für ein Kaufargument: Der Hersteller hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er auch abseits von Android Go gewillt ist, seine Smartphones mit aktuellen Android-Versionen zu versorgen. Daher können Nutzer anstelle des wenig Spaß bereitenden Nokia 1 auch ein besser ausgestattetes Nokia-Smartphone kaufen, das mit einer normalen Android-Version ausgeliefert wird, nur ein paar Euro mehr kostet und dafür mehr Freude bereitet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Wartezeit beim App-Wechsel und der Kamera
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


BRB 09. Mai 2018

Ich kanns ehrlich gesagt auch nicht verstehen, vor Allem da - wie im Artikel erwähnt...

storm009 24. Apr 2018

Euch ist aber klar, dass 99¤ die UVP ist und ihr auch nicht die Zielgruppe seit. Das...

mwo (Golem.de) 24. Apr 2018

Bei mir immer! ;-)

tk (Golem.de) 24. Apr 2018

Hoppla! Das sollte natürlich GHz heißen. :o)

EsSieErDuIch 24. Apr 2018

wäre die Perfomance sicher besser ;- ) Bin etwas überrascht über die Bemerkung zu dem...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
3D-Druck-Messe Formnext 2021
Raus aus der Nische

3D-Druck wird immer schneller, schöner und effizienter. Die Technologie ist dabei, die Produktion zu revolutionieren und in unseren Alltag einzuziehen.
Ein Bericht von Elias Dinter

3D-Druck-Messe Formnext 2021: Raus aus der Nische
Artikel
  1. K|Lens One: Erstes Lichtfeldobjektiv für Spiegelreflexkameras entwickelt
    K|Lens One
    Erstes Lichtfeldobjektiv für Spiegelreflexkameras entwickelt

    Das Spin-off eines Max-Planck-Instituts hat ein Lichtfeldobjektiv für herkömmliche DSLRs entwickelt. Auf Kickstarter kann es unterstützt werden.

  2. Zu wenig Triebwerke: Musk warnt vor SpaceX-Pleite
    Zu wenig Triebwerke
    Musk warnt vor SpaceX-Pleite

    Elon Musk sieht sich der nächsten "Produktionshölle" ausgesetzt. Diese Mal stockt die Fertigung im Raumfahrtunternehmen SpaceX.

  3. Fleet: Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor
    Fleet
    Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor

    Die IDE-Spezialisten von Jetbrains reagieren auf den Druck durch Visual Studio Code. Zudem gibt es nun Remote-Entwicklung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Crucial-SSDs zu Bestpreisen • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • Gaming-Sale bei MM • G.Skill 64GB Kit 3800MHz 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug auf TVs, Laptops uvm. • WD MyBook ext. HDD 18TB 329€ • Alternate (u. a. Biostar Mainboard 64,90€) • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /