Abo
  • Services:

Noki: Intelligentes Türschloss ohne Umbauten installierbar

Noki heißt ein per Smartphone bedienbares Motorschloss für die Haustür, das keinen Austausch des Zylinders erfordert. Der Aufsatz wird auf das vorhandene Schloss gesetzt und nun per Crowdfunding finanziert.

Artikel veröffentlicht am ,
Noki-Motorschloss
Noki-Motorschloss (Bild: Noki)

Mit Noki kann ein normales Haustürschloss mit einer fernsteuerbaren Türöffnungsfunktion versehen werden. Das verantwortliche Startup aus Graz in Österreich hat auf der Cebit einen Prototyp präsentiert, der nun aufgrund der positiven Reaktionen per Crowdfunding finanziert werden soll.

  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-App (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-App (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
  • Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
Noki-Türschloss-Aufsatz (Bild: Noki Home Solutions)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. eSpring GmbH, Heilbronn

"Die Resonanz war ausgesprochen positiv", sagte Martin Pansy, Gründer und Geschäftsführer von Noki im Rückblick auf die Cebit. "Im Gegensatz zu anderen Systemen ist kein Ausbau des vorhandenen Zylinders nötig, und es wird auch nichts an der Haustür verändert." Die App kann mehrere Schlösser verwalten.

Noki wird nach Angaben der Entwickler an der Innenseite einer Haustür auf das bereits vorhandene Schloss aufgesetzt und mit drei Schrauben am Zylinder befestigt. Die Steuerung mit dem Smartphone erfolgt über eine iOS- oder Android-App per Bluetooth 4.0 LE und WLAN. Es gibt aktuell keine Pläne, Noki mit Windows Phone kompatibel zu machen. Das Schloss soll innerhalb von maximal drei Sekunden entriegelt werden können und lässt sich - praktisch bei leerem Akku oder vergessenem Smartphone - nach wie vor per Schlüssel öffnen.

Wer will, kann Dritten temporär oder dauerhaft die Möglichkeit bieten, mit ihren Smartphones die Tür zu öffnen. Das muss über die App auf dem Gerät laufen. Dank der Funktion Automatisch Öffnen erkennt das System, wann man nach Hause kommt und öffnet automatisch die Haustür. Das Smartphone kann dabei in der Tasche bleiben. Nach Verlassen der Wohnung wird die Tür automatisch wieder abgeschlossen.

Damit das Schloss auch übers Internet und außerhalb der Reichweite von Bluetooth angesprochen werden kann, sollte eine Basisstation betrieben werden, die zum Lieferumfang gehört. Sie erreicht das Noki per Bluetooth und wird in eine Stromsteckdose in der Nähe des Schlosses gesteckt.

Die Auslieferung des Noki-Schlosses soll im Herbst 2015 erfolgen, wenn die Crowdfunding-Kampagne abgeschlossen ist. Noch wurde sie nicht gestartet. Der Preis soll dem Vernehmen nach zwischen 100 und 200 Euro liegen. Weitere technische Fragen zur Installation und zum Betrieb haben die Entwickler in ausführlichen FAQ zusammengestellt.

Mit dem Danalock wurde vor kurzem auch eine Lösung zum Umrüsten normaler Haustüren in "intelligente Türen" vorgestellt. Dabei muss allerdings das Schloss ausgetauscht werden. Außer mit normalen Schlüsseln, von denen fünf Stück mitgeliefert werden, kann das System per Bluetooth und wahlweise zusätzlich über Z-Wave gesteuert werden.

Das Danalock funktioniert ebenfalls nur mit iOS und Android, ist aber schon im Handel erhältlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. und 4 Spiele gratis erhalten
  3. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  4. 83,90€

plutoniumsulfat 03. Apr 2015

Preis wäre auch ein Punkt. Gibt es alle Apps, die ich brauche, auch bei Windows, würde...

zu Gast 02. Apr 2015

Mitschuld gibt es da nicht, wie kommst du darauf? Allenfalls Probleme mit der...

zu Gast 02. Apr 2015

Definitiv nicht.

zu Gast 02. Apr 2015

Der hat sich verhaspelt. "Also alle Außentüren, ob Wohnung oder Haus, die ich kenne...

zu Gast 02. Apr 2015

Noch weniger als keinen geht nicht.


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /