• IT-Karriere:
  • Services:

Bequeme Bedienung mit Sensorfeld

Das neue Bose-Modell hat neben einem Einschalter noch zwei weitere Tasten sowie ein Sensorfeld. Konfiguriert wird der Kopfhörer über eine App, die es für Android und iOS gibt. Die Taste auf der linken Hörmuschel dient zur ANC-Steuerung. Nutzer können zwischen drei ANC-Stufen umschalten, diese kann er selbst definieren. Zudem wird mit längerem Druck der Hear-Through-Modus aktiviert, der sich ausschaltet, sobald irgendeine Taste betätigt oder das Sensorfeld berührt wird.

Stellenmarkt
  1. ITDZ Berlin über Kienbaum Consultants International GmbH, Berlin
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Auf der rechten Hörmuschel befindet sich neben der Ein-Aus-Taste eine Taste zum Aufrufen eines digitalen Assistenten, der dann nach einem Knopfdruck Befehle entgegennimmt. Die Musik- und Telefoniesteuerung erfolgen über ein Sensorfeld, das im vorderen Außenbereich der rechten Kopfhörermuschel untergebracht ist.

Die Belegung ist dabei - so wie bei der Sony-Konkurrenz - schnell erlernt und intuitiv: Mit einem Doppeltippen wird Musik pausiert oder fortgesetzt. So werden auch Anrufe angenommen. Zum Abweisen eines Anrufs wird die Sensorfläche länger gedrückt. Ein Wisch nach oben oder unten verändert die Lautstärke und den Titelsprung erledigt ein Wisch zur Seite. Die Sensorfläche hat bei uns immer zuverlässig funktioniert und es gab keine Probleme mit falsch erkannten Befehlen.

Bei Sonys WH-1000XM3 gibt es mit der Sensorfläche Kälteprobleme. Bei starken Temperaturschwankungen ist das Sensorfeld entweder nicht nutzbar oder führt ungewollt irgendwelche Befehle aus. Wir haben den Bose-Kopfhörer einige Zeit in den Kühlschrank gelegt und dann bei Außentemperaturen jenseits von 30 Grad verwendet, ohne dass es hierbei Beeinträchtigungen gegeben hätte.

Die Kopfhörer sitzen bequem

Mit dem Tragekomfort des Bose-Kopfhörers sind wir zufrieden, er drückt nicht. Im direkten Vergleich gefällt uns das Sony-Modell minimal besser - er liegt noch angenehmer um die Ohren. Unter den Ohrmuscheln des Bose-Modelles kommt es nicht zu einer so starken Wärmeentwicklung wie beim Sony-Modell, was ein Pluspunkt für die Bose-Kopfhörer ist. Angenehmerweise hat der Kopfhörer nach dem Öffnen der Verpackung überhaupt nicht stark nach Kunststoff gerochen - das ist nicht selbstverständlich, wie ein Blick auf die Surface Headphones zeigt.

  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 nutzen sechs Mikrofone zur Geräuschreduzierung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrmuscheln können bei den Noise Cancelling Headphones 700 gedreht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Angenehm sitzende Ohrmuscheln bei den Bose Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite der Noise Cancelling Headphones 700 befinden sich der Einschalter und die Assistant-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 werden über USB-C geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die ANC-Taste ist auf der linken Seite der Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 in der Transporttasche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Praktisches Fach für Zubehör in der Tasche für die Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Noise Cancelling Headphones 700, links unten Boses Quiet Comfort 35 II und rechts daneben Sonys WH-1000XM3 - jeweils in der Transporttasche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links Boses Boses Quiet Comfort 35 II, rechts die neuen Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben die Kopfhörertasche von Boses Quiet Comfort 35 II, darunter die Tasche vom Sony WH-1000XM3 und darunter die Tasche für die Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben Noise Cancelling Headphones 700, links unten Boses Quiet Comfort 35 II und rechts daneben Sonys WH-1000XM3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite der Noise Cancelling Headphones 700 befindet sich eine 2,5-mm-Buche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Angenehm sitzende Ohrmuscheln bei den Bose Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Noise Cancelling Headphones 700 unterstützen Bluetooth 5.0 und wir können problemlos zwei Geräte parallel damit verbinden. Hören wir etwa auf dem einen Gerät Musik und geht ein Anruf auf dem anderen verbundenen Gerät ein, pausiert die Wiedergabe und wir können das Telefonat annehmen. Die parallele Nutzung an zwei Geräten ist beim Sony-Modell so miserabel umgesetzt, das es dafür eigentlich unbenutzbar ist. Das Bose-Modell ist auch gut zum Schauen von Videos geeignet, es gibt keinen zeitlichen Versatz zwischen Bild und Ton.

Wer mit dem Kopfhörer nicht Musik oder Ähnliches hören will, um etwa Stille zu erzeugen, kann die Bluetooth-Einheit auf Knopfdruck ganz deaktivieren - praktisch. Zudem schaltet sich die Bluetooth-Einheit ab, wenn einige Zeit keine Verbindung besteht. Das neue Modell hat aber auch die Unsitte des Quiet Comfort 35 II übernommen, jedes Gerät anzusagen, das für eine Bluetooth-Verbindung gesucht wird. Durch manuelle Abschaltung des Bluetooth-Moduls lässt sich das erfreulicherweise umgehen.

Bei Bedarf können wir den Bose-Kopfhörer auch im Kabelbetrieb verwenden - der ANC ist dabei vollständig nutzbar: mit Umschaltmöglichkeit der ANC-Stufe am Kopfhörer. Wie beim Quiet Control 35 II gibt es dafür am Kopfhörer eine 2,5-mm-Klinkenbuchse; ein passendes Audiokabel mit einer Länge von einem Meter liegt bei. Anders als bei Boses altem Modell und dem Sony-Kopfhörer können wir wie bei den Modellen von Jabra und Microsoft die Lautstärke im Kabelbetrieb direkt am Kopfhörer steuern - sehr angenehm.

Die Konfiguration erfolgt über eine Kopfhörer-App, dabei ist einiges anders als beim Quiet Comfort 35 II.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Vorbildliche Geräuschminderung auch bei TelefonatenBose-App mit lästigen Einschränkungen 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Sony DualSense Wireless-Controller für 67,89€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

giantroXx 12. Aug 2019

"Bei der ANC-Leistung hat Boses Neuling das Niveau von Sonys WH-1000XM3 erreicht...

genab.de 11. Aug 2019

ich woltle mir das Bose q35 für Fernseschauen besorgen, aber extremer Zeitversatz. Seid...

0mega 09. Aug 2019

Idealerweise gibt ein Kopfhörer die Töne jeder Frequenz mit derselben Lautstärke ab mit...

schipplock 09. Aug 2019

Gute Frage, schau mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Antischall

schipplock 09. Aug 2019

Eneloops, gute Wahl! :) Danke für den Tipp. Kopfhörer mit eingebauten Lithium-Ionen oder...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Note 20 (Ultra) - Hands On

Die neuen Galaxy Note 20 und Galaxy Note 20 Ultra von Samsung kommen wieder mit dem S Pen.

Samsung Galaxy Note 20 (Ultra) - Hands On Video aufrufen
In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Radeon RX 6800 (XT) im Test: Die Rückkehr der Radeon-Ritter
Radeon RX 6800 (XT) im Test
Die Rückkehr der Radeon-Ritter

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 6800 (XT) Das Unboxing als Gelegenheit
  2. Radeon RX 6000 AMD sieht sich in Benchmarks vor Nvidia
  3. Big Navi (RDNA2) Radeon RX 6900 XT holt Geforce RTX 3090 ein

Energy Robotics: Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar
Energy Robotics
Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar

Als eines der ersten deutschen Unternehmen setzt Energy Robotics den Roboterhund Spot ein. Sein Vorteil: Er ist vollautomatisch und langweilt sich nie.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Kickstarter Nibble ist ein vierbeiniger Laufroboter im Mini-Format
  2. Boston Dynamics Roboterhunde scannen ein Werk von Ford
  3. Robotik Laborroboter forscht selbstständig

    •  /