No Time To Die: Gerüchte über 007-Film auf Apple TV oder Netflix

Der nächste Bond-Streifen ist abgedreht. Nun gibt es Spekulationen, wonach sich Apple oder Netflix die Rechte für viel Geld sichern wollen.

Artikel veröffentlicht am ,
James Bond (Daniel Craig) in No Time To Die
James Bond (Daniel Craig) in No Time To Die (Bild: MGM Inc.)

Möglicherweise feiert Meisterspion James Bond seine nächste Premiere nicht auf Kinoleinwänden, sondern über Apple TV oder Netflix auf dem heimischen Fernsehgerät. Darauf deuten jedenfalls Gerüchte hin, über die unter anderem Variety berichtet.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich digitale Transformation und digitale Start-ups (w/m/d)
    Forschungszentrum Jülich GmbH, Berlin
  2. IT-Prozess- und Workflow-Entwickler (m/w/d)
    GASCADE Gastransport GmbH, Kassel
Detailsuche

Hintergrund: Regisseur Cary Joji Fukunaga hat den Actionfilm zwar fertig abgedreht, das Studio seitdem aber die Kinoveröffentlichung wegen der Coronapandemie mehrfach neu terminiert. Das aktuelle Datum ist der 2. April 2021 - die Verschiebung hat im Netz für extrem negative Reaktionen innerhalb der Community gesorgt.

Das Filmstudio Metro Goldwyn Mayer (MGM) hat laut Variety klar gesagt, kein Interesse an einem Verkauf an Streamingplattformen zu haben. Allerdings soll es in Kreisen der einflussreichen Anteilseigner auch Personen geben, die eben doch bald Kasse machen möchten. Dabei soll es um sehr viel Geld gehen: Rund 600 Millionen US-Dollar sind im Gespräch - damit kämen wohl nur noch Apple und Netflix in Frage.

Beide Firmen haben in letzter Zeit immer wieder Filme gekauft, die wegen der Coronakrise erst gar nicht im Kino angelaufen sind. Apple etwa hat sich die Rechte an dem im Zweiten Weltkrieg angesiedelten Tom-Hanks-Drama Greyhound gesichert - für angeblich rund 70 Millionen US-Dollar. Später waren Gerüchte zu hören, dass der Film trotz mäßiger Kritiken recht gut vom Publikum angenommen worden sei.

Golem Akademie
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    04.-06.07.2022, Virtuell
  2. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.05.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Ein James-Bond-Film dürfte auf ungleich größeres Interesse stoßen, deshalb erscheinen 600 Millionen US-Dollar durchaus stimmig. Unklar ist allerdings, ob die eigentlichen Rechteinhaber Barbara Broccoli und Michael G. Wilson einem derartigen Deal zustimmen würden. Andererseits: "Sag niemals nie" - Bond-Fans wissen das.

No Time To Die (deutscher Titel: Keine Zeit zu Sterben) ist mal wieder der letzte Bond-Film mit Daniel Craig in der Hauptrolle als 007. Der Agent hat sich eigentlich auf Jamaika zur Ruhe gesetzt, muss dann aber auf Bitten seines alten Freundes Felix Leiter einen entführten Wissenschaftler retten. Der Oberbösewicht Safin wird von Schauspieler Rami Malek (bekannt durch seine Rolle als Freddie Mercury in Bohemian Rhapsody) dargestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Eheran 26. Okt 2020

Tatsächlich ändert sich Sprache mit der Benutzung durchaus, egal ob formal korrekt oder...

brainslayer 26. Okt 2020

jein. das konzerterlebniss ist nicht zu ersetzen und ich kann dir corona technisch sagen...

Enby 26. Okt 2020

Dann kann ich ihn mir später in meiner Videothek ausleihen (ja, ich nutze kein Streaming...

budweiser 26. Okt 2020

D.h., du hast daheim weder Couch noch Fernseher?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Elektroauto: Mercedes passt EQA-Preise an
    Elektroauto
    Mercedes passt EQA-Preise an

    Mercedes erhöht den Preis für das Elektroauto EQA 250 und macht den EQA 250+ günstiger.

  2. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  3. Öffentlicher Nahverkehr: Linkspartei will 9-Euro-Ticket bis Ende 2022
    Öffentlicher Nahverkehr
    Linkspartei will 9-Euro-Ticket bis Ende 2022

    Die Linkspartei fordert eine längere Laufzeit für das 9-Euro-Ticket. Es solle mindestens bis Ende 2022 gelten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. Intel Core i9 529€, MSI RTX 3060 Ti 609€, Kingston Fury DDR5-4800 32GB 195€) • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar [Werbung]
    •  /