No Man's Sky: Update erlaubt Basisbau in den unendlichen Weiten
Ohne großen Vorlauf hat das britische Entwicklerstudio Hello Games am Wochenende das Update auf Version 1.1 für sein Weltraumspiel No Man's Sky veröffentlicht. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen auch an der Benutzeroberfläche (Patch Notes(öffnet im neuen Fenster)) bietet es neue Inhalte, mit denen die Macher bei der Community wieder für etwas bessere Stimmung sorgen wollen – viele Spieler haben No Man's Sky in den letzten Wochen in Foren und bei Abstimmungen etwa als "Enttäuschung des Jahres" bezeichnet.

Eine Neuerung ist die Möglichkeit, auf einem Heimatplaneten eine eigene Basis aus dem Boden zu stampfen. Dort können sie Aliens anstellen, die unter anderem neue Technologien erforschen, und Pflanzen anbauen. Wer im All unterwegs ist, kann sich jederzeit per Knopfdruck zurück zu seiner Basis teleportieren.
Eine zweite Neuerung sind zusätzliche Spielmodi. Im Kreativmodus kann der Spieler einfach nur ohne Feinde oder knappe Ressourcen durchs unendliche Weltall sausen und Planeten erkunden – was wohl vor allem für Einsteiger gedacht ist. Der Überlebensmodus hingegen richtet sich eher an erfahren Abenteurer, etwa mit herausfordernden Kämpfen.
Die dritte große Neuerung sind Frachtschiffe. Die kann der Spieler kaufen, indem er der Crew ein entsprechend gutdotiertes Übernahmeangebot unterbreitet. Falls der Preis hoch genug ist, können Spieler fortan besonders große Mengen an Ressourcen durchs All transportieren.
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