• IT-Karriere:
  • Services:

Monotonie im Weltall

Neue Spielmechaniken habe ich nach den ersten zehn Stunden aber dann nicht mehr entdeckt und darauf die immer gleichen Ressourcen gefarmt. Der Spielstart ist durch das stark limitierte Inventar und den anfangs langsamen Abbau der Ressourcen unnötig zäh. Viel zu viel Zeit verstreicht beim Hin- und Herschieben von Gütern, um für etwas mehr Platz zu sorgen.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Bayerisches Landeskriminalamt, München

Die meisten Spieler werden zu diesem Zeitpunkt auch bemerken, dass sich die Planeten doch alle ähnlicher sind als zuerst vermutet. Besonders Flora und Fauna unterscheiden sich primär in der verwendeten Farbpalette. Bei den Tieren gibt es ein paar Variationen der Polygonmodelle. Wie viele und welche Ressourcen ein Planet beherbergt, ist dann eben purer Zufall - meist ist es aber je ein Dutzend.

  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
  • No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)
No Man's Sky (Screenshot: Hello Games)

Die Vorhersehbarkeit bei Planeten und Raumstationen schmälert allerdings nicht die wunderschöne Ästhetik von No Man's Sky. Häufig empfinde ich im Spiel eine gewisse Romantik, wenn ich mein treues Raumschiff nach einem längeren Erkundungsgang hinter einem Hügel wieder unversehrt auffinde und die Triebwerke anschmeiße, während sich am Horizont die Sonne an einem Mond vorbeischiebt.

In der Playstation-4-Fassung stören optisch eigentlich nur die geringe Sichtweite und das langsame Hereinschneien von mehr Details. Die Welten werden hier mit Voxeln erstellt, während Raumstationen und Tiere auf Polygonen basieren.

Für die PC-Fassung haben wir einen dedizierten Artikel, weswegen wir hier nicht weiter auf die Performance auf dem Computer eingehen. Rein optisch sind die Unterschiede aber nicht gewaltig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 No Man's Sky im Test: Interstellare Emotionen durch schwarze LöcherEntspannung nach dem Ausbau 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,00€
  2. 89,00€
  3. 71,71€
  4. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...

ichbinsmalwieder 19. Sep 2016

Ein schwarzes Loch ist kein Loch sondern eine Ansammlung extrem dicht gepackter Materie...

Freyr77 01. Sep 2016

..just saying

leed 29. Aug 2016

Immerhin gibt es schon einen Trick wie man Rocket-Jump artig voran kommt :D

Achranon 25. Aug 2016

Nee, bloß nicht, eins der Dinge die ich an NMS super finde ist das ungestörte...

MrTuscani 25. Aug 2016

Mir macht es (bis auf die ständigen Abstürze) eigentlich auch spaß... Interessant wird...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /