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No Man's Sky: Das Universum der originellen Planetennamen

Planeten entdecken, Namen für sie ausdenken und für die Ewigkeit festlegen: Das wird ein Teil des Spaßes im prozedural generierten PS4-Weltraumspiel No Man's Sky sein - aber nicht der einzige.

Artikel veröffentlicht am ,
No Man's Sky
No Man's Sky (Bild: Hello Games)

Zuerst eine offizielle Ankündigung in eigener Sache: In No Man's Sky wird es einen Planeten mit dem Namen "Golemforever" geben. Das haben nicht etwa die Entwickler bei der Präsentation des Indiegames zugesagt. Sondern der Autor dieser Zeilen hat es gerade beschlossen - weil es gehen wird. Erstens soll die Galaxie von No Man's Sky so groß sein, dass niemals alle Himmelskörper entdeckt oder betreten werden können, also wird sich bestimmt ein passendes Gestirn finden. Und zweitens soll derjenige, der einen Planeten entdeckt, ihm einen Namen geben können, der dann dauerhaft für alle anderen Spieler sichtbar bleibt und auch in den galaktischen Karten auftaucht.

Inhalt:
  1. No Man's Sky: Das Universum der originellen Planetennamen
  2. Stellare Fahndungslevel

Die Entwickler von Hello Games wollen nur gegen allzu schlüpfrige oder anderweitig problematische Wörter einen Filter einsetzten.

Das Team hat auf der E3 eine recht weit fortgeschrittene Version seines Spiels gezeigt. Dabei war es ziemlich nervös, weil die Programmierer bis tief in die Nacht zuvor am letzten Build gearbeitet hatten. Bis auf ein paar Ladezeiten, die zwei oder drei Sekunden länger waren als eigentlich geplant, waren aber keine Fehler zu sehen.

Spieler fliegen in No Man's Sky mit einem Raumschiff durch die Galaxie. Das Ziel: Planeten entdecken, Ressourcen sammeln und damit Schiffe, Rüstung und Waffen verbessern. Eine Handlung gibt es nicht - das Weltraumspiel richtet sich an Spieler, die Spaß am Entdecken von Welten haben und denen ein relativ großer Anteil von Grinding recht ist.

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So gibt es in der laufenden Beta nach Angaben der Entwickler ein paar Tester, die immer die gleichen drei Planeten ansteuern, dort Ressourcen abbauen, sie zu einem neuen Gegenstand zusammenbauen und diesen für viel Geld verkaufen.

Die Entwickler haben im Schnelldurchlauf gezeigt, wie das im Detail abläuft. Der Spieler saust aus dem All durch eine Wolken- und Atmosphärenschicht zum Planeten, landet dort und scannt per Knopfdruck die Umgebung. Diese Daten werden gemeinsam mit dem neu vergebenen Namen über eine Art stellares Signalfeuer auf den Zentralserver "Atlas" übertragen. Dafür gibt es Units - so heißt die Währung in dem Spiel.

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Stellare Fahndungslevel 
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Endwickler 22. Jun 2015

Die Samsung Galaxy kommt bei dir erst hinter der Microsoftgalaxie?

Elgareth 18. Jun 2015

Ich frag mich eher, wieviele "UrAnus"-Planeten es wohl geben wird ^_^

corpid 18. Jun 2015

Ich weis nicht welche Sprache das ist (bin auch gerade zu Faul den Google Übersetzer zu...

TheBigLou13 17. Jun 2015

Oder andersrum wird es wahrscheinlich viele feine Abweichungen von Schimpfwörtern geben...

Ohho 17. Jun 2015

Nö gespeichert wird auf einem zentralen Server. Steht sogar im Artikel ;-) Ist scheinbar...


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