• IT-Karriere:
  • Services:

Nissan Nismo: Smartwatch vermisst Auto und Mensch

Künftige Nissan-Autofahrer sollen eine Smartwatch tragen, die ihren Körper, aber auch das Auto überwacht. So könnte beispielsweise der Stress während bestimmter Fahrsituationen ermittelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Nissan Nismo auf der IAA 2013
Nissan Nismo auf der IAA 2013 (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Der japanische Autohersteller Nissan hat mit der Nismo eine Smartwatch vorgestellt, die Leistungsdaten des Fahrers und des Fahrzeugs gleichermaßen erfasst und auswertet. Sie kann nicht nur Verbrauch und andere Daten vom Fahrzeug per Bluetooth empfangen und anzeigen, sondern mit eingebauten Sensoren zum Beispiel auch den Puls des Fahrers messen. Zu aufgeregten Fahrern könnte dann zum Beispiel empfohlen werden, die Geschwindigkeit zu reduzieren.

  • Nissan Nismo (Bild: Nissan)
  • Nissan Nismo auf der IAA 2013 (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Nissan Nismo auf der IAA 2013 (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Nissan Nismo (Bild: Nissan)
  • Nissan Nismo (Bild: Nissan)
Nissan Nismo auf der IAA 2013 (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Knauf Performance Materials GmbH, Dortmund
  2. DÖRKENGroup, Herdecke

Die Nissan-Uhr ist derzeit noch in der Konzeptphase und wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 12. bis 22. September 2013 in Frankfurt nur hinter Glas gezeigt. Die Uhr verbindet den Fahrer laut Nissan mit seinem Fahrzeug, versorgt ihn mit seinen medizinischen Daten und zeichnet diese auf.

Die Nissan Nismo Watch soll die Effizienz des Fahrzeugs, allen voran die Durchschnittsgeschwindigkeit und den Kraftstoffverbrauch, überwachen. Sie beobachtet den Pulsschlag und nach Nissans Darstellung auch noch andere Werte. Welche das sind, blieb offen. Mit dem Fahrzeug, das die Uhr unterstützen muss, nimmt die Uhr über eine Smartphone-App Kontakt auf. Die Kommunikation erfolgt per Bluetooth 4.0.

Auch einen spielerischen Gedanken verfolgt Nissan: Die App analysiert die Tätigkeiten des Besitzers in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram und errechnet einen Performance-Index.

"Am Körper tragbare Hightech-Geräte wie unsere Nismo Watch sind groß im Kommen, und wir möchten diese Gelegenheit nutzen, unsere Performance-Marke noch bekannter zu machen", so Gareth Dunsmore von Nissan. "Auf der Rennstrecke nutzt Nissan bereits biometrische Trainingstechniken, um die Leistung der Fahrer zu verbessern. Diese Technologie wollen wir nun auch unseren Fans offerieren, damit sie sich wie Nismo-Sportler fühlen können und noch mehr Fahrspaß haben."

Der Akku der Nismo Watch soll die Uhr bis zu sieben Tage mit Strom versorgen. Er wird über Micro-USB wieder aufgeladen. Die Nismo Watch wird mit einem Schnappmechanismus am Handgelenk befestigt und soll in Schwarz oder Weiß sowie Schwarz-Rot auf den Markt kommen. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe.

Weitere technische Daten, aber auch den Preis und das Erscheinungsdatum nannte Nissan bislang nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

the_spacewürm 12. Sep 2013

Offensichtlich: Wärst Du langsamer gefahren wärst Du erst zur Kreuzung gekommen als die...


Folgen Sie uns
       


Computer: Gebrauchsanleitung des Zuse Z4 gefunden
Computer
Gebrauchsanleitung des Zuse Z4 gefunden

Die Anleitung für den Zuse Z4 galt lange als verschollen, bis sie an einer ehemaligen Wirkungsstätte des Supercomputers der 40er und 50er Jahre entdeckt worden ist.


    Geforce RTX 3090 im Test: Titan-Power mit Geforce-Anstrich
    Geforce RTX 3090 im Test
    Titan-Power mit Geforce-Anstrich

    Doppelt so teuer und doch günstiger: Wir haben die Geforce RTX 3090 mit 24 GByte Speicher in 8K-Spielen und Profi-Apps vermessen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Geforce RTX 3090/3080 Anti-Absturz-Treiber senkt Spannungs/Takt-Kurve
    2. Nvidia Ampere Roadmap zeigt Geforce RTX 3080 mit 20 GByte
    3. Nvidia zur Geforce RTX 3080 "Unser bester und frustrierendster Launch"

    Leben auf dem Ozean: Reif für die autarke Insel
    Leben auf dem Ozean
    Reif für die autarke Insel

    Die nachhaltige Heimat der Zukunft? Ein EU-Projekt forscht an modularen schwimmenden Inseln, die ihre Energie selbst erzeugen.
    Ein Bericht von Monika Rößiger

    1. Umweltschutz Verbrennerverbot ab 2035 in Kalifornien
    2. Mindestens 55 Prozent Von der Leyen verschärft EU-Klimaziele deutlich
    3. Klimaschutz Studie fordert Verkaufsverbot für Verbrenner ab 2028

      •  /