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Vier Ausführungen

Den neuen Nissan Leaf gibt es in vier Varianten: In der Standardausführung kostet das Fahrzeug 31.950 Euro. In der Version hat das Auto von den Assistenzsystemen nur das E-Pedal. Das Navigationssystem fehlt ebenso wie der Schnellladeanschluss. Mit dem Typ-2-Stecker lädt das Auto nur mit 3,6 Kilowatt.

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Ab der 35.600 Euro teuren Ausführung Acenta hat das Auto den Chademo-Anschluss und lädt mit dem Typ-2-Stecker mit 6,6 Kilowatt. Das Auto bekommt das Infotaimentsystem Nissan Connect EV mit Farbdisplay und Navigationssystem. Zudem lässt sich per App von außen der Ladestand abfragen und je nach Jahreszeit die Klimaanlage oder die Heizung aktivieren. Den Propiloten gibt es in den Varianten N-Connecta (37.450 Euro) und Tekna (39.850 Euro). Der Parkpilot schließlich ist eine Sonderausstattung, die zum Aufpreis von 1.200 Euro nur für den Tekna erhältlich ist.

  • Test im Taunus: Golem.de fährt den Nissan Leaf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die neue Generation ist mehr dem westlichen Geschmack angepasst. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto ist eine Kompaktklasse und familientauglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Interieur mit 7-Zoll-Dispaly in der Mittelkonsole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Instrumentenanzeige besteht aus einem analogen Tacho und einem Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Mittelkonsole. Der blaue, nur halb sichtbare Knopf ist das aktivierte E-Pedal. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Infotainmentsystem mit Navi gebt es nicht in der Standardausführung des Leaf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den blauen Knopf am Lenkrad wird das Assistenzssystem Propilot aktiviert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als Extra gibt es einen Parkassistenten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ist der Parkplatz nicht markiert, muss der Fahrer die Parklücke auf dem Display kenntlich machen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Nissan Leaf 2018. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Der Nissan Leaf 2018. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Das Auto ist seit März in Deutschland auf dem Markt. Wegen der Vorbestellungen liegt die Wartezeit laut Nissan derzeit bei sieben bis acht Monaten. Grund dafür ist die Produktion der Akkus, die Nissan von Automotive Energy Supply bezieht - ursprünglich ein Joint Venture der Japaner mit dem Elektronikkonzern NEC. Inzwischen gehört das Unternehmen dem chinesischen Investmentunternehmen GSR Capital.

Offenlegung: Golem.de hat den Leaf im April auf Einladung von Nissan zwei Tage im Taunus getestet. Die Reisekosten wurden zur Gänze von Nissan übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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 Der Leaf parkt selbstständig
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flasherle 30. Mai 2018

Es gibt nichts nervigeres als hinter einem rekuperierenden Elektrokarren den berg runter...

Ely 27. Mai 2018

Sondern einen alten Hybrid. Der frißt im Schnitt 4,3 Liter und ich fahre mit einer...

JackIsBlack 22. Mai 2018

Oder einfach falsch dimensioniert hat.

JackIsBlack 22. Mai 2018

Dann würde ich denen mal empfehlen einen oder zwei Gänge höher zu schalten. Andernfalls...

DeathMD 22. Mai 2018

Muss man auch nicht, weil man zum Teil auf bereits vorhandene Infrastruktur zurückgreifen...


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