Nintendo: "Wir sind in der Mitte des Hardwarezyklus der Switch"

Was kommt nach der Switch? Für Nintendo dürfte die nächste Plattform wegen geänderter Kundenerwartungen besonders herausfordernd werden.

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Artwork der Nintendo Switch
Artwork der Nintendo Switch (Bild: Nintendo)

Die Nintendo Switch kam im März 2017 auf den Markt. Nun hat der Hersteller erstmals angedeutet, wann mit einem Nachfolger zu rechnen ist. Bei einem Gespräch mit Analysten hat einer der Firmenmanager gesagt: "Wir sind in der Mitte des Hardwarezyklus der Switch". Bereits jetzt sei es deshalb nötig, in die Vorbereitungen für die nächste Plattform zu investieren.

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Wenn sich die Switch tatsächlich in der Mitte ihres Lebenszyklus befindet, würde das heißen: Die nächste Konsole von Nintendo erscheint in vier Jahren - das wäre 2025. Bis dahin soll glaubwürdigen Leaks zufolge noch eine etwas leistungsstärkere Version der Switch erscheinen.

Die neue Ausgabe der Hybridkonsole soll unter anderem Unterstützung für 4K-Auflösungen bieten und für das Hochskalieren der Grafik das KI-basierte Optimierungsverfahren DLSS 2.0 von Nvidia verwenden.

Für Nintendo dürfte der anschließende Wechsel zu einer ganz neuen Plattform eine besondere Herausforderung werden. Seit der Wii hatten die Konsolen des Herstellers immer irgendeine Besonderheit bei der Bedienung, die sie nicht direkt kompatibel mit den Vorgängergeräten machte - Bewegungssteuerung oder den Wechsel zwischen Dock- und Handheldmodus etwa.

Weltweit rund 85 Millionen Nintendo Switch verkauft

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Spätestens seit der Playstation 5 und der Xbox Series X/S dürften aber viele Kunden die Erwartung haben, ihre bisherigen Lieblingsspiele weiterverwenden zu können und ihre Bibliothek nicht ganz neu aufbauen zu müssen.

Der Spagat zwischen dem erfolgreichen Geschäftskonzept und den mutmaßlich geänderten Spielerwünschen dürfte nicht einfach werden.

Nintendo Switch Konsole - Neon-Rot/Neon-Blau

Nintendo hat bis Ende März 2021 weltweit rund 84,5 Millionen Switch verkauft. Allein im vergangenen Geschäftsjahr waren es knapp 29 Millionen Exemplare der Hybridkonsole.

Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet Nintendo mit Verkäufen von rund 25,5 Millionen Geräten. Einer der Gründe für den erwarteten Absatzrückgang sind laut Hersteller die Lieferengpässe bei wichtigen Zulieferern.

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Garius 12. Mai 2021

Das sind ja nur die lösbaren Probleme. Weiß ja nicht wie es bei ihm ist, aber ich habe...

Garius 11. Mai 2021

Naja, so viel 'zuverlässige' Informationen wie da durch gesickert sind, würde ich das...

tomate.salat.inc 11. Mai 2021

Weil Hardware nicht alles ist. Natürlich hab ich nichts dagegen, dass bessere Hardware...

mnementh 11. Mai 2021

Ich würde mir einen Mittelweg wünschen. Jede zweite Konsole etwas Neues, aber darauf...



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