Nintendo Switch: Modulkarten mit mehr als 64 GByte offenbar erst 2019

Sehr große Datenmengen bleiben ein Problem für die Publisher auf Nintendo Switch: Modulkarten mit mehr als 64 GByte soll es einen Medienbericht zufolge erst 2019 geben. Auch beim weiteren Ausbau von Nintendo Switch Online kommt es möglicherweise zu Verzögerungen.

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Controller der Nintendo Switch.
Controller der Nintendo Switch. (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images)

Nicht mehr wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2018, sondern erst im Laufe von 2019 können Publisher und Drittentwickler auf der Nintendo Switch auch Modulkarten mit mehr als 64 GByte verwenden. Das berichtet das Wall Street Journal mit Bezug auf anonyme Quellen. Das Magazin schreibt weiter, dass Spieler dadurch möglicherweise länger auf die Veröffentlichung einiger Games mit besonders großen Datenmengen warten müssten.

Welche Titel das sein könnten, ist momentan nicht bekannt. Ebenso ist unklar, ob die Spieler bei zu großen Programmen möglicherweise den Rest an Daten auf die Konsole herunterladen können. Das dürfte allerdings nicht bei allen klappen, Probleme könnte es etwa in ländlichen Gebieten mit sehr langsamer Onlineverbindung geben. Das Wall Street Journal nennt keinen Grund für die Verzögerung bei den Modulkarten. Nintendo hat sich zu der Sache bislang nicht geäußert und wird das in der Öffentlichkeit ziemlich sicher auch nicht tun.

Fast gleichzeitig gibt es Medienberichte darüber, dass Nintendo Switch Online erst im Herbst 2018 in vollem Umfang an den Start geht. Quelle ist die offizielle italienische Webseite der Firma, auf der kurzzeitig das späte Datum angegeben war. Bislang war allgemein erwartet worden, dass der Onlinedienst für die Switch in der ersten Jahreshälfte 2018 seinen kostenpflichtigen Dienst aufnimmt.

Derzeit gibt es lediglich eine App für iOS und Android, über die ein Großteil der Funktionen läuft. Nutzer müssen sich mit ihrem Nintendo-Account anmelden und die App dann mit ihrer Switch verknüpfen. Das Ganze ist kostenlos verfügbar, später soll ein Jahresabo 20 Euro kosten, kürzere Laufzeiten werden etwas teurer. Das ist zwar günstiger als bei der Konkurrenz von Sony und Microsoft. Trotzdem dürfte Nintendo versuchen, seinen Kunden die Abos mit neuen Inhalten und Funktionen schmackhaft zu machen.

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Anonymer Nutzer 29. Dez 2017

und sehr CPU-lastig, wenn ich mich recht erinnere. Nichts für batteriebetriebene Handhelds.

FreiGeistler 29. Dez 2017

Kein Hass, Erfahrungswerte. Optisch versus Flash Pro: - Günstig - Schöne Farbenmuster...

TarikVaineTree 28. Dez 2017

Ich glaube, da gibt es mehrere. Besagter Kumpel, der es mir lieh, läuft selbst mit Zelda...

Dwalinn 28. Dez 2017

Nichts andres habe ich gesagt... auch wenn die Switch sicherlich mehr genutzt wird hat...



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