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Aufgeräumtes Betriebssystem

Zwar können wir unsere Switch bereits über die Systemeinstellungen mit dem Internet verbinden, ohne das noch kommende Betriebssystem-Update weiß die Konsole aber noch nicht, was sie mit dem Datenstrom anfangen soll. Was wir schon sehen können, ist, wie das Home-Menü der Switch an sich aufgeteilt ist und funktioniert.

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Sobald das Update des SwitchOS da ist, werden wir über die Onlinefunktionen und den eShop genauer in einem separaten Artikel berichten. Ab Herbst 2017 will Nintendo Geld für die Onlinefunktionen verlangen. Es wird daher spannend zu sehen, was sich die Japaner alles einfallen lassen werden, um Spieler langfristig an den Service zu binden.

Das Home-Menü ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet direkten Zugriff auf das eingelegte Spiel, ein Album mit allen Bildschirmfotos, die Verwaltung der verbundenen Controller sowie die allgemeinen Systemeinstellungen, außerdem befindet sich dort ein virtueller Power-Knopf. Bis zu vier Joy-Con-Paare lassen sich in der Verwaltung registrieren, was für Spiele wie Bomberman R Mehrspielerpartien für bis zu acht Spieler ermöglicht.

Videostreaming-Apps wie Netflix oder Amazon Prime gibt es vorerst nicht auf der Konsole.

Das Betriebssystem läuft stets flüssig und flott, unabhängig davon, ob die Switch als Handheld oder Konsole genutzt wird. Lange Ladezeiten zwischen den Menüs wie bei der Wii U müssen Spieler also nicht befürchten. Für einige Nutzer könnte es verwirrend sein, mit dem rechten A-Knopf (rechts außen) in den Menüs zu bestätigen. Was in Japan zum Beispiel auch gang und gäbe ist (Kreis anstatt X-Knopf zum Bestätigen), ist in Europa eher unüblich. Es wäre daher schön, wenn Nintendo noch die Möglichkeit einbauen würde, alternativ mit dem B-Knopf (unten) in Menüs zu bestätigen.

Wie bereits für die Wii U und die NES Classic Edition greift Nintendo auch für die Switch auf eine Vielzahl unterschiedlicher Open-Source-Projekte zurück. Das wohl interessanteste daran ist, dass das Betriebssystem der Switch nicht auf einem klassischen Linux oder Android basiert, sondern auf FreeBSD. Letzteres nimmt auch Sony als Basis für das System der Playstation. Damit vermeidet Nintendo die Lizenzbestimmungen der GPL für den Linux-Kernel, kann aber trotzdem problemlos den proprietären Grafiktreiber von Nvidia verwenden.

 Alternative Akkupacks und KabelchaosVerfügbarkeit und Fazit 
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TTX 10. Mär 2017

Gerade deswegen ist sie total überteuert...jedes aktuel SD820+ Handy ist schneller als...

Meisterqn 06. Mär 2017

Sind an den Account gebunden.

elknipso 04. Mär 2017

Weit über 95 Prozent der Nutzer dürften Erwachsene sein :).

elknipso 04. Mär 2017

Kein Wunder zu dem aktuell sehr hohen Preis greifen natürlich nur die hardcore Nintendo...

Meisterqn 04. Mär 2017

Für mich kann ich nur sagen, dass ihr beide nicht ganz Unrecht habt. Ich war his inkl...


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