Verwirrendes Aufladen durch USB-C-Standards und kurze Akkulaufzeiten

Nintendos Switch ist die erste Konsole, die USB Typ C als Standardanschluss nutzt. Sowohl die Pro-Controller als auch die Konsole und das Dock bieten diesen Anschluss. Nintendo legt dementsprechend ein USB-A-auf-C-Kabel dem (separat erhältlichen) Controller bei.

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Ein USB-C-Netzteil liegt der Konsole bei. Letzteres bietet laut Aufdruck sowohl USB-Typ-C Current (5V@1,5A) als auch Power Delivery (15V@2,6A) und ist ein Weitbereichsnetzteil (100 bis 240 Volt). Es lässt sich also international nutzen. Interessanterweise wird das Netzteil aber nur in seltenen Fällen gefordert.

Bei unseren Messungen an der Steckdose konnten wir Power Delivery nicht immer erkennen. Klar lässt sich sagen, dass der Standard für das Laden des Akkus kaum ausgereizt wird. Mehr als 11 Watt haben wir an der Steckdose zum Netzteil beim reinen Laden des Akkus nicht gemessen.

  • Der Bildschirm der Nintendo Switch spiegelt... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Schatten ist das Spielen dennoch problemlos möglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten inklusive Spieler (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Power-Knopf und Lautstärketasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüftungsschlitz der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Slot für Spiele (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zelda im Game-Card-Slot (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständer ist sehr wackelig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter dem Ständer ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Joy-Cons können auf vielfältige Weise gehalten werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird nicht geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir schalten die Nintendo Switch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Zelda-Modul ist eingelegt. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Standfuß ist sehr klapprig - er dient gleichzeitig als Verschluss für den Micro-SD-Karten-Slot. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock ohne Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock mit Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir vermissen analoge Schultertasten. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Blick von oben ins Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das Netzteil der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Berücksichtigt man Effizienzverluste, ist das wohl kein Power Delivery. Vielmehr kommen nur 7,5 Watt beim Akku an. Das deckt sich mit unseren Messungen und der Akkukapazität, die ein Bastler schon herausgefunden hat. So bietet der Akku 16 Wattstunden (4.310 mAh@3,7V) und die Ladezeit mit direkt angeschlossenem Netzteil beträgt bei uns rund 2:30 Stunden. Im Dock steigert sich das seltsamerweise auf 3:08 Stunden. Das Dock hat eine Eigenleistungsaufnahme von etwa 0,3 Watt (leer) und 2,8 Watt (eingestecktes, voll geladenes Tablet).

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Im Handheld-Modus messen wir unterschiedliche Werte. Hier wird Power Delivery genutzt, sofern die Typenschild-Angaben korrekt sind. Die Werte liegen deutlich über 7,5 Watt und schwanken bei gleichzeitigem Laden und Spielen zwischen 14 Watt (Standby), 17 Watt (Menü) und 20 Watt (Zelda). Ist das Tablet voll, reduzieren sich die Werte auf 2,4 Watt (Standby), 6,4 Watt (Menü) respektive 10 Watt (Zelda).

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 Bewährte Hardware von Nvidia neu erdachtAlternative Akkupacks und Kabelchaos 
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TTX 10. Mär 2017

Gerade deswegen ist sie total überteuert...jedes aktuel SD820+ Handy ist schneller als...

Meisterqn 06. Mär 2017

Sind an den Account gebunden.

elknipso 04. Mär 2017

Weit über 95 Prozent der Nutzer dürften Erwachsene sein :).

elknipso 04. Mär 2017

Kein Wunder zu dem aktuell sehr hohen Preis greifen natürlich nur die hardcore Nintendo...



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