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Nintendo Switch
Nintendo Switch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Plus- und Minus-Controller

Für die Switch können sich Spieler schon mal daran gewöhnen, zu ihren Joy-Cons Plus- oder Minus-Controller zu sagen. Der Minus-Controller gehört in die linke Hand und bietet den Aufnahmeknopf zum Sichern von Bildschirmfotos. Der Plus-Controller ist der rechte; mit ihm können Nutzer Amiibo über NFC registrieren oder die Infrarotkamera an der Unterseite benutzen. Anstelle des Aufnahmeknopfs hat er den Home-Button.

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Die Joy-Cons sind äußerst klein und leicht. Sie verschwinden nahezu in großen Händen. Durch die Handschlaufen gewinnen sie Kunststoffmasse an der Oberseite und werden ergonomischer. Doch hat uns die Verarbeitung der Handgelenkschlaufen nicht gefallen, wenn wir sie wie NES-Controller einsetzen. Die Schulterknöpfe sind wackelig und der Mechanismus zur Arretierung verhakt sich sehr schnell, die Schlaufen lassen sich nur schwer lösen. Deswegen haben wir oft auf diese verzichtet.

  • Der Bildschirm der Nintendo Switch spiegelt... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Schatten ist das Spielen dennoch problemlos möglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten inklusive Spieler (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Power-Knopf und Lautstärketasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüftungsschlitz der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Slot für Spiele (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zelda im Game-Card-Slot (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständer ist sehr wackelig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter dem Ständer ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Joy-Cons können auf vielfältige Weise gehalten werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird nicht geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir schalten die Nintendo Switch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Zelda-Modul ist eingelegt. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Standfuß ist sehr klapprig - er dient gleichzeitig als Verschluss für den Micro-SD-Karten-Slot. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock ohne Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock mit Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir vermissen analoge Schultertasten. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Blick von oben ins Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die beiden Joy-Cons können auf vielfältige Weise gehalten werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Der Knopf zwischen den Schulterknöpfen in der Mitte dient dem Verbindungsaufbau mit der Konsole und zeigt an, ob der Nutzer Spieler 1, 2, 3 oder 4 ist. Beide Controller unterscheiden sich zudem in der Platzierung ihrer Analogsticks. Ein digitales Steuerkreuz haben beide nicht. Alle Knöpfe außer den Schultertasten haben einen hervorragenden Druckpunkt. Für Rennspiele vermissen wir außerdem analoge Schultertasten.

Sofern das Tablet eingeschaltet ist, wird das Einrasten der Joy-Cons an der Switch audiovisuell unterstützt. Am Bildschirmrand erscheint eine schicke Animation in Form einer weißen Welle, und das Switch-Klick-Geräusch aus der Werbung ertönt. Bei den ersten Kopplungsversuchen sind wir sehr vorsichtig und die Joy-Cons rasten nicht ganz so fluffig wie in Nintendos Werbespots ein. Mit etwas Übung geht der Vorgang aber dann schnell vonstatten. Zum Lösen des Bewegungscontrollers muss ein Knopf an der Rückseite gedrückt gehalten werden.

Nach mehr als 40 Stunden intensivem Spielen und zahlreichem Lösen und Befestigen der Joy-Cons an der Konsole sind diese nicht mehr ganz so fest arretiert und wackeln leicht - das sollte bei einer Konsole nicht sein.

Im Konsolenmodus haben wir aber sowieso schnell nur noch den Pro-Controller genutzt, der aber nicht zum Lieferumfang der Konsole gehört. Er bietet mit NFC, Bewegungssteuerung und Rumble-Motoren eine luxuriöse Ausstattung und ist exzellent verarbeitet. Das einzige Manko finden wir bei den Analogsticks, die leise klicken, sobald sie bewegt werden (siehe Test-Video). Der Bewegungssensor reagiert zumindest beim Zielen in Zelda Breath of the Wild zudem nicht ganz so direkt wie der in den Joy-Cons.

PC-Spieler werden sich zusätzlich darüber freuen, dass der Pro Controller nativ unter Windows erkannt wird und funktioniert.

Eher hässlich neben Wii und Playstation

Sind alle Accessoires ab, wirkt das Tablet in seinem Dock etwas fehl am Platz. Das Dock umschließt das Tablet nicht komplett. Daher ragt die Switch selbst immer ein wenig oben aus dem Dock raus. So richtig stabil sitzt sie übrigens nicht im Dock, sie hat noch deutlich Spiel und wackelt ein wenig hin und her.

Damit keine Verwirrung aufkommt, wie herum das Tablet eingesetzt wird, bietet es sich an, das Dock mit der breiten Seite nach vorne hin aufzustellen. Anders als Wii oder Wii U nimmt die Nintendo Switch dadurch aber mehr sichtbaren Platz im Regal ein.

Cleveres Kabelmanagement im Dock

Über eine Klapptür samt Aussparungen an der Unterseite führt das Kabelmanagement Strom-, HDMI- und USB-C-Kabel allerdings auch seitlich aus. Dadurch ist auch das Aufstellen mit der schmalen Seite vorne wieder möglich. Nutzer müssen sich allerdings merken, wie herum das Tablet eingesetzt wird. Die "nackten" Schienen für die Joy-Cons wirken optisch äußerst unattraktiv.

  • Der Bildschirm der Nintendo Switch spiegelt... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Schatten ist das Spielen dennoch problemlos möglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten inklusive Spieler (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Power-Knopf und Lautstärketasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüftungsschlitz der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Slot für Spiele (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zelda im Game-Card-Slot (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständer ist sehr wackelig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter dem Ständer ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Joy-Cons können auf vielfältige Weise gehalten werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird nicht geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir schalten die Nintendo Switch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Zelda-Modul ist eingelegt. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Standfuß ist sehr klapprig - er dient gleichzeitig als Verschluss für den Micro-SD-Karten-Slot. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock ohne Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock mit Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir vermissen analoge Schultertasten. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Blick von oben ins Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das geöffnete Dock ohne Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)

Ansonsten hat das hohl wirkende Dock nur noch zwei seitliche USB-Anschlüsse. Weitere Kühlungsmechanismen können wir nicht entdecken. Wenn sich das Tablet im Dock befindet und ein Spiel gestartet wird, dreht der Lüfter im Tablet allerdings lauter auf als im Handheld-Modus. Wenn nur das Home-Menü geöffnet ist, ist der Lüfter ausgeschaltet.

 Nintendo Switch im Test: Klack und los, egal wie und woEnttäuschender Tischbetrieb dafür draußen brauchbar 

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TTX 10. Mär 2017

Gerade deswegen ist sie total überteuert...jedes aktuel SD820+ Handy ist schneller als...

Meisterqn 06. Mär 2017

Sind an den Account gebunden.

elknipso 04. Mär 2017

Weit über 95 Prozent der Nutzer dürften Erwachsene sein :).

elknipso 04. Mär 2017

Kein Wunder zu dem aktuell sehr hohen Preis greifen natürlich nur die hardcore Nintendo...

Meisterqn 04. Mär 2017

Für mich kann ich nur sagen, dass ihr beide nicht ganz Unrecht habt. Ich war his inkl...



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