Allein auf dem Tisch und im Dock

Das Tablet wird über den angesprochenen klapprigen Standfuß auf der Rückseite aufgestellt. Besonders vertrauenerweckend stabil steht das Tablet mit dem dünnen Standfuß nicht, außerdem ist der Winkel sehr steil, so dass zum Beispiel im Flugzeug der direkte Blick auf den Bildschirm schwerfallen würde. Für Nutzer, die dennoch den Tisch-Modus nutzen wollen, ist es sinnvoll, die Joy-Cons an dem Joy-Con-Grip - einer simplen Plastikhalterung mit LEDs für den Akkuladestand - einzurasten.

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Das gamepadähnliche Konstrukt wird für einige Spieler ergonomischer sein. Wir setzen die Joy-Cons auch gerne losgelöst voneinander jeweils in den Händen ein. Das fühlt sich dann in etwa so an wie bei der Nintendo Wii mit dem Nunchuk-Controller in der einen und der Wii-Fernbedienung in der anderen Hand - nur eben besser: Bei der Switch gibt es nämlich keinerlei nervige Kabel zwischen den Controllern.

Cleveres Kabelmanagement im Dock

Das Dock umschließt das Tablet nicht komplett. Daher ragt die Switch selbst immer ein wenig oben aus dem Dock raus. So richtig stabil sitzt sie übrigens nicht im Dock, sie hat noch deutlich Spiel und wackelt ein wenig hin und her. Damit keine Verwirrung aufkommt, wie herum das Tablet eingesetzt wird, bietet es sich an, das Dock mit der breiten Seite nach vorne hin aufzustellen. Anders als Wii oder Wii U nimmt die Nintendo Switch dadurch aber mehr sichtbaren Platz im Regal ein.

  • Der Bildschirm der Nintendo Switch spiegelt... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Schatten ist das Spielen dennoch problemlos möglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten inklusive Spieler (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Power-Knopf und Lautstärketasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüftungsschlitz der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Slot für Spiele (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zelda im Game-Card-Slot (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständer ist sehr wackelig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter dem Ständer ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Joy-Cons können auf vielfältige Weise gehalten werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird nicht geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir schalten die Nintendo Switch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Zelda-Modul ist eingelegt. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Standfuß ist sehr klapprig - er dient gleichzeitig als Verschluss für den Micro-SD-Karten-Slot. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock ohne Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock mit Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir vermissen analoge Schultertasten. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Blick von oben ins Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Hinter dem Ständer ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Über eine Klapptür samt Aussparungen an der Unterseite führt das Kabelmanagement Strom-, HDMI- und USB-C-Kabel allerdings auch seitlich aus. Dadurch ist auch das Aufstellen mit der schmalen Seite vorne wieder möglich. Nutzer müssen sich allerdings merken, wie herum das Tablet eingesetzt wird.

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Ansonsten hat das hohl wirkende Dock nur noch zwei seitliche USB-Anschlüsse. Weitere Kühlungsmechanismen können wir nicht entdecken. Wenn sich das Tablet im Dock befindet und ein Spiel gestartet wird, dreht der Lüfter im Tablet allerdings lauter auf als im Handheld-Modus. Wenn nur das Home-Menü geöffnet ist, ist der Lüfter ausgeschaltet.

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 Nintendo Switch eingeschaltet: Zerstückelte Konsole und gigantisches HandheldReaktionsschnelles Betriebssystem und gemischter Ersteindruck 
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Tuxgamer12 27. Feb 2017

Wo? In Deutschland? Von einer seriösen Website? Denn mal ganz im Ernst: Von Ausland...

incoherent 27. Feb 2017

lol. nicht.

Anonymer Nutzer 27. Feb 2017

Einen richtigen Vergleich kann man leider nicht stellen, da zb. für den Servertot der...

Tuxgamer12 26. Feb 2017

Ah, ganz größer Unterschied. Das ändert natürlich - lass mich mal überlegen - gar nichts!



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