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Nintendo: Sammelsoftware Pokémon Home ist erhältlich

Wer sich ansatzweise ambitioniert mit Pikachu und seinen Kumpels beschäftigt, kommt vermutlich schon bald nicht mehr ohne Pokémon Home aus. Die App ist nun für Nintendo Switch und mobile Endgeräte mit iOS und Android erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Pikachu in Pokémon Home
Pikachu in Pokémon Home (Bild: Nintendo)

Nintendo und The Pokémon Company haben die Sammelsoftware Pokémon Home für Nintendo Switch sowie für Smartphones und Tablets unter iOS (ab 9.0) und Android (ab 5.0) veröffentlicht. Mit der Anwendung können Spieler ihre in Schwert, Schild sowie in Let's Go gesammelten Taschenmonster systemübergreifend per Cloud an einer zentralen Stelle verwalten. Unterstützung für Pokémon Go soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden.

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Unter iOS gab es mit der allerersten Version noch kleinere Probleme, die mit einem fast umgehend nachgereichten Update offenbar behoben sind. Fair: Spieler können der Nutzung ihrer Daten nach dem erstmaligen Start widersprechen, ohne dass sie dadurch eingeschränkt werden - sagt zumindest Nintendo im Großgedruckten.

Um die Verknüpfung mit einem Nintendo-Account dürfte aber kaum jemand langfristig herumkommen. Sonst stehen nämlich wesentliche Funktionen nicht mehr zur Verfügung, etwa der Transfer von Pokémon aus Bank auf Home, der Tausch von Taschenmonstern mit anderen Nutzern sowie die Übertragung der Biesterchen auf andere Geräte, etwa auf ein neues Smartphone.

Nach dem Start kann der Spieler eines von drei mitgelieferten Pokémon auswählen, so dass Pikachu nicht allein in der Übersicht ist. Wie bei vielen Programmen von Nintendo müssen Anwender beim Einstieg recht viele Texte lesen, um alles zu verstehen. In Home stammen die Erklärungen von einem silberhaarigen Professor namens Giga-Eich sowie von einem animierten Pokéball namens Pokiba.

Home erscheint als kostenloser Download. Das Abo kostet im Jahr rund 16 Euro. Bei monatlicher Mitgliedschaft sind 3 Euro fällig. In der Basisversion ohne Abo können lediglich 30 Pokémon eingelagert werden, in Premium reicht der Platz für 6.000.

In Premium ist es außerdem möglich, eigene Gruppen mit bis zu 20 Mitgliedern für Tauschgeschäfte zu erstellen. Nutzer mit der kostenlosen Variante können daran nur teilnehmen. Es gibt noch ein Reihe weiterer Einschränkungen - wer es als Sammler ernst meint, wird wohl in den meisten Fällen kaum um den Abschluss eines Abos herumkommen.

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franzbauer 14. Feb 2020 / Themenstart

Entwicklungskosten für die einzelnen Plattformen (iOS, Android, Switch)? Kosten für das...

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