Nintendo: "OLED-Switch erscheint mit neuster Version der Joy-Con"

Zum Start der Nintendo Switch OLED hat sich der Hersteller erstmals ausführlich zu Problemen mit den Eingabegeräten geäußert.

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Joy-Con der Nintendo Switch OLED
Joy-Con der Nintendo Switch OLED (Bild: Nintendo)

Normalerweise äußert sich Nintendo selten bis nie zur Hardware und zu Problemen mit der Hardware seiner Konsolen. Zum Start der Switch OLED macht das Unternehmen eine Ausnahme.

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In einem von Nintendo selbst geführten Interview sprechen die Entwicklungsleiter Ko Shiota und Toru Yamashita unter anderem über die Probleme mit den Eingabegeräten der Switch.

Über die Analogsticks dieser Joy-Con gibt es immer wieder Klagen wegen sogenannter Drift. Das bedeutet etwa, dass sich die Figur auf dem Bildschirm bewegt, obwohl keine Eingaben vorgenommen wurden.

Shiota und Yamashita sagen nun, dass Nintendo seit der Veröffentlichung der Switch auch die Joy-Con immer wieder verbessert habe, dass aber schlicht keine endgültige Lösung für die Drift möglich sei - einfach, weil sich Bauteile abnutzen würden.

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Immerhin: Die "OLED-Switch erscheint mit der neusten Version der Joy-Con", sagt Yamashita. Damit meint er offenbar weniger konstruktive Änderungen, sondern besser haltbare Materialien.

Auch im Inneren der anderen Switch-Eingabegeräte sowie im Pro-Controller würden die aktuellen Bauteile verwendet - von außen ist das allerdings nicht zu sehen. Die Entwickler sagen, dass Nintendo in den letzten Jahren neben den Bauteilen auch die Prüfprozesse optimiert habe.

Nintendo Switch Konsole - Neon-Rot/Neon-Blau

Nintendo Switch OLED ausverkauft

Die Nintendo Switch OLED erscheint am 8. Oktober 2021 für rund 370 Euro in mehreren Farbversionen. Neben der anderen Displaytechnologie bietet der Bildschirm außerdem eine Größe von 7 Zoll statt 6,2 Zoll wie bei der Standard-Switch.

Zusätzlich gibt es bei dem neuen Modell weitere Optimierungen. Dazu gehören unter anderem 64 GByte statt 32 GByte interner Speicher sowie ein wesentlich breiterer Standfuß, so dass die Hybridkonsole fester steht. Leistungsfähigere Prozessoren sind nicht verbaut.

Die OLED-Version ist momentan so gut wie überall ausverkauft, auf Auktionsplattformen sind für das Gerät bis zu 500 Euro fällig.

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