Abo
  • Services:

Nintendo: NES-Spiele per Amiibo freischaltbar

Die Amiibo-Figuren von Mario oder Link sollen künftig auf Wii U kurze Abschnitte aus NES- oder SNES-Klassikern freischalten. Das hat Nintendo angekündigt - und gleichzeitig verraten, welche Amiibo-Helden sich derzeit am besten verkaufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Amiiboo auf dem Gamepad der Wii U
Amiiboo auf dem Gamepad der Wii U (Bild: Nintendo)

Noch vor Mitte 2015 soll es laut Nintendo möglich sein, durch Amiibo-Figuren auf kurze Abschnitte aus Spielen, die ursprünglich für die Nintendo-Konsolen NES und SNES entstanden sind, auf der Wii U zuzugreifen. Nach Angaben der Firma soll es möglich sein, mit jeder der Figuren per NFC mehrere besonders berühmte Abschnitte aus den Klassikern freizuschalten. Das ganze Game soll es so aber nicht geben. Spieler müssen eine kostenlose App auf der Wii U installieren, die Titel laufen dann in der Virtual Console.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Diese Pläne hat Nintendo auf einer Pressekonferenz vorgestellt, bei der es einige weitere Informationen zu den Amiibo gab. Laut Firmenchef Saturo Iwata hat Nintendo bis Ende 2014 rund 5,7 Millionen Figuren weltweit an den Handel ausgeliefert; er selbst hat auch darauf hingewiesen, dass es mittlerweile einen wachsenden Graumarkt für Amiibos gibt.

63 Prozent der Plastikhelden wurden in den USA und Kanada abgesetzt, rund 23 Prozent in Europa und gerade mal 11 Prozent in Japan; der Rest wurde in Australien verkauft. In allen Regionen ist Link am beliebtesten - nur in Australien führt Mario die Hitliste an. Der Schnauzbartträger folgt in Europa auf Platz 2, gefolgt von Pikachu und Yoshi.

Im Verlauf von 2015 soll es für den "alten" 3DS ein externes NFC-Lesegerät geben, mit dem Spieler dann auch dort auf die Daten der Amiibo zugreifen können. Außerdem denkt Nintendo darüber nach, die Funktion künftig etwa in Sammelkarten einzubauen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 55€ + 1,99€ Versand
  2. 55€ + 1,99€ Versand
  3. (aktuell u. a. QPAD DX-5 Maus 9,99€, NZXT Kraken X62 AM4 ready, Wasserkühlung 139,90€)
  4. 5€ inkl. FSK-18-Versand

mnementh 18. Feb 2015

Es gibt bereits jetzt Event-Pokemon per Seriencode oder über das Internet. So etwas...

moeppel 18. Feb 2015

Jein. Prinzipiell hast du recht, je nach Titel können sie trotzdem Dinge unlocken, die...


Folgen Sie uns
       


Bose Sleepbuds - Test

Stille Nacht? Die Bose Sleepbuds begegnen nächtlichen Störgeräuschen mit einem Klangteppich, wir haben sie ausprobiert.

Bose Sleepbuds - Test Video aufrufen
WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /