• IT-Karriere:
  • Services:

Nintendo: Mario Kart Tour testet Mehrspielerrennen

Erst durften nur Abonnenten teilnehmen, nun können alle Spieler per Smartphone in Mario Kart Tour in Multiplayerrennen um die Wette fahren. Wer mag, kann sich Gegner in seiner geografischen Nähe vorknöpfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mario Kart Tour
Mario Kart Tour (Bild: Nintendo)

Nintendo hat eine öffentliche Testphase für den Multiplayermodus von Mario Kart Tour eröffnet. Seit einigen Tagen konnten Spieler mit einem kostenpflichtigen Gold-Pass daran teilnehmen, nun können auch alle anderen in die Rennen einsteigen, die im Singleplayer einen Cup abgeschlossen haben. Im Mehrspielermodus sausen bis zu acht Teilnehmer auf den schon länger bekannten Strecken um die Wette.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg, Schweinfurt

Das Matchmaking erfolgt automatisch - allerdings dauert das Zusammenstellen des Rennfelds relativ lange. Wer nicht gegen Spieler aus aller Welt, sondern solche aus seiner Nähe fahren möchte, muss Standortdienste für die App freigeben. Allerdings mussten wir beim Ausprobieren dann mehrere Minuten warten, bis das Feld gefüllt war.

Der Test läuft nach Angaben von Nintendo noch bis zum 29. Januar 2020 um 7 Uhr morgens nach deutscher Zeit. Wie es dann mit den Rennen gegen menschliche Kontrahenten weitergeht, ist nicht bekannt. Um den Modus zu starten, muss man auf die unten angebrachten Menü-Schaltfläche tippen und den kleinen Globus mit der Unterschrift "Mehrspieler" auswählen.

Mario Kart Tour (Test auf Golem.de) ist seit Ende September 2019 für Smartphones und Tablets mit iOS (ab 10.0) und Android (ab 4.4) als kostenloser Download verfügbar; im Itemshop erhältliche Extras kosten Geld.

Eine Besonderheit im Singleplayer- und nun auch im Multiplayermodus ist, dass Spieler nicht für die Geschwindigkeit zuständig sind. Das erledigt das Programm automatisch, der Handypilot bestimmt mit Wischbewegungen lediglich die Fahrtrichtung.

Auch wegen dieser Vereinfachung gegenüber den Konsolenversionen gibt es aus der Community immer wieder Kritik an dem Programm. Trotzdem ist es extrem erfolgreich: Ende Oktober 2019 sagte Nintendo, dass es mehr als 120 Millionen Mal heruntergeladen worden sei. Damit habe es wesentlich mehr Interesse gefunden als alle zuvor von dem Unternehmen für Smartphone veröffentlichten Spiele.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra microSDXC 128 GB für 15€ und Seagate Expansion Desktop 6 TB für 99€)
  2. (u. a. Acer ED323QURA WQHD/144 Hz/Curved für 289€ statt 359,09€ im Vergleich und Canon EOS...
  3. (u. a. Crucial Ballistix Sport LT 16 GB DDR4-3200 für 62,39€ statt 76,98€ im Vergleich)

_2xs 27. Jan 2020 / Themenstart

Hmm, ich hab eigentlich ne komplett andere Strategie. Immer vorneweg fahren. Da bekommt...

ZeldaFreak 27. Jan 2020 / Themenstart

Man will doch auf ein Ziel hin spielen. Bei MK für die Konsolen hat man offline/lokal...

lucky_luke81 26. Jan 2020 / Themenstart

die kritik wegen dem pay2win bleibt hier völlig unerwähnt. lesen die autoren keine...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Resident Evil: Das wohl peinlichste Milchgesicht der Videospielgeschichte
Resident Evil
Das wohl peinlichste Milchgesicht der Videospielgeschichte

Ist das legendäre Resident Evil - Code: Veronica heute noch gruselig? Unser Autor hat zum 20. Jubiläum von Code: Veronica den Selbstversuch gewagt, sich erneut auf eine von Zombies befallene Gefängnisinsel gewagt und festgestellt, dass nicht jeder Klassiker gut altert.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Horror Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

Landwirtschaft: Ohne Daten geht nichts mehr auf dem Acker
Landwirtschaft
Ohne Daten geht nichts mehr auf dem Acker

5G ist derzeit noch nicht an jeder Milchkanne verfügbar. Das ist schlecht für die Landwirte. Denn in ihrer Branche ist die Digitalisierung schon weit fortgeschritten, sie sind auf Internet auf dem Feld angewiesen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Akademik Lomonossow Russisches Atomkraftwerk wird bald nach Sibirien geschleppt
  2. CO2 Wie Kohlebergwerke zum Klimaschutz beitragen können
  3. Raumfahrt Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus

    •  /