• IT-Karriere:
  • Services:

Nintendo: Gewinn steigt durch Pokémon Go kaum an

Der Hype um Pokémon Go hat der Nintendo-Aktie sprunghaft steigen lassen - zu Unrecht, sagt Nintendo selbst. Der Erfolg des Spiels werde kaum Auswirkungen auf die eigenen Bilanzen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieler mit Pokémon Go
Spieler mit Pokémon Go (Bild: Brendon Thorne/Getty Images)

Nintendo erwartet von Pokémon Go zumindest vorerst keine signifikanten Auswirkungen auf seine Geschäftsergebnisse, wie das japanische Unternehmen in einer am Freitag verbreiteten Erklärung geschrieben hat. Offenbar war dies nötig, nachdem der weltweite Erfolg von Pokémon Go bei vielen Analysten und Anlegern die Hoffnung geweckt hatte, dass das Unternehmen massiv profitiert.

Stellenmarkt
  1. Werum IT Solutions GmbH, Lüneburg
  2. AKDB, München

Durch steigende Aktienkurse war Nintendo ein paar Tage nach dem Start von Pokémon Go sogar mehr wert als der viel größere Konkurrent Sony. Nintendo schreibt nun, dass vor allem die ehemalige Google-Tochter Niantic und The Pokémon Company für das Spiel verantwortlich seien. Nintendo selbst halte aber nur 32 Prozent der stimmberechtigen Anteile an The Pokémon Company.

Ein Teil der erwarteten Einnahmen durch Ingame-Transaktionen wird zwar bis zu Nintendo durchgereicht. Außerdem verkauft das Unternehmen das Zubehörteil Pokémon Go Plus. Diese kommenden Gewinne seien aber schon in der Prognose vom 27. April 2016 enthalten, eine Anhebung sei bis auf weiteres nicht nötig. Nach der Bekanntgabe ist der Aktienkurs von Nintendo um rund 30 Prozent gegenüber dem Höchststand ein paar Tage zuvor gefallen.

Mittel- und langfristig dürfte Nintendo der Erfolg von Pokémon Go trotzdem helfen. Zum einen zeigt er, welch enormes Potenzial die klassischen Marken haben - sicherlich auch Mario. Zum anderen dürfte Go auch den Absatz von älteren Pokémon-Titeln ankurbeln und das Potenzial von Neuveröffentlichungen vergrößern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

thecrew 26. Jul 2016

Sorry es waren auch 20 nicht 2 hatte ne Null vergessen... Er hatte praktisch den ganzen...

Garius 25. Jul 2016

Jetzt ist's aber auch mal wieder gut.

Alashazz 25. Jul 2016

Nintendo arbeitet doch afaik an einem eigenen Smartphone. Und auch für alle anderen gäb...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /