Nintendo: Erste Entwickler haben offenbar schon Switch-2-Dev-Kit

Ein wichtiges spanisches Studio hat vermutlich schon eines: Nintendo soll mit der Auslieferung von Dev Kits für die Switch 2 begonnen haben.

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Eingabegeräte der Nintendo Switch
Eingabegeräte der Nintendo Switch (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP via Getty Images)

Neuerdings gibt es immer mehr Indizien, dass Nintendo mit den Vorbereitungen für den Start der nächsten Konsolengeneration beginnt – also Switch 2, oder wie auch immer das Gerät letztlich heißen wird. Jüngster Hinweis: Ein vermutlich gut informierter Insider meldet, dass mindestens ein spanisches Entwicklerstudio bereits Dev Kits bekommen hat.

Die Meldung stammt von einem spanischsprachigen Leaker mit dem Pseudonym Nash Weedle, der unter anderem lange vor der Ankündigung zutreffende Informationen über das Switch-Spiel Metroid Dread veröffentlichte. Metroid ist für Nintendo eine sehr wichtige Marke.

Der Titel ist bei dem spanischen Entwicklerstudio Mercury Steam entstanden, das jetzt auch als der offensichtliche Kandidat für ein Dev Kit der nächsten Konsole gilt. Weder das Studio noch Nintendo haben sich dazu geäußert.

Unklar ist, ob es sich bei der Entwicklungsumgebung um Software handelt, mit der jetzt schon an Games für die kommende Plattform gearbeitet werden kann, oder ob es sich um Hardware handelt. Letztes muss nicht unbedingt etwas mit der fertigen Konsole zu tun haben, sondern könnte auch ein großer Kasten mit Vorabversionen der Prozessoren und der anderen Bauteile sein.

Switch 2 so stark wie die PS4?

Gerade erst sagte der Chef von Activision, Bobby Kotick, dass die nächste Konsole ungefähr so leistungsstark wie eine Playstation 4 oder Xbox One sein dürfte.

Nintendo-Chef Shuntaro Furukawa erklärte Ende Juni 2023 im Gespräch mit Analysten über die nächste Konsole, dass Nintendo sich so sehr wie möglich um einen reibungslosen Übergang auf die kommende Hardware bemühen werde.

Unter anderem sollen die Nutzer ihre aktuellen Konten bei Nintendo online weiter verwenden können. Das Gerät soll nicht mehr im aktuellen Geschäftsjahr erscheinen, das noch bis Ende April 2024 läuft. Danach könnte es aber soweit sein.

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