Abo
  • Services:
Anzeige
Gamepad der Nintendo Wii U
Gamepad der Nintendo Wii U (Bild: Kevork Djansezian/Getty Images)

Nintendo: Absatz der Wii U bleibt stabil

Gamepad der Nintendo Wii U
Gamepad der Nintendo Wii U (Bild: Kevork Djansezian/Getty Images)

Die Wii U verkauft sich weiter ordentlich - aber im Vergleich etwa zur Playstation 4 fällt sie immer weiter zurück. Neugierig macht die Aussage, dass sich Nintendo für Virtual Reality interessiert.

Die Verkäufe der Nintendo-Spielekonsole Wii U bleiben stabil. Sie wird aber weiterhin von Sonys Playstation und Microsofts Xbox abgehängt. Der japanische Spielespezialist verkaufte im vergangenen Weihnachtsgeschäft wie schon ein Jahr zuvor rund 1,9 Millionen Geräte des Nachfolgemodells der einst sehr populären Wii.

Anzeige

Seit dem Start vor rund drei Jahren wurde Nintendo damit rund 12,6 Millionen Wii-U-Konsolen los. Zum Vergleich: Sony verkaufte allein im vergangenen Weihnachtsquartal 8,4 Millionen Geräte seiner Playstation 4, fast ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor.

In diesem Jahr möchte Nintendo ein neues Gerät mit dem Projektnamen NX vorstellen. Es gibt vage Hinweise darauf, dass es sich dabei um ein Hybridsystem aus Konsole und Handheld handeln könnte. Möglicherweise geht es aber auch um Virtual Reality; jedenfalls hat Nintendo nun gesagt, sich für VR-Gaming zu interessieren. Allerdings hat sich Nintendo schon einmal mit einem entsprechenden Experiment blamiert: Der 1995 veröffentlichte Virtual Boy war ein Flop.

3D schwächelt

Der zweiten zentralen Säule des Nintendo-Geschäfts, der mobilen Konsole 3DS, macht die Konkurrenz von Smartphone-Spielen zunehmend zu schaffen. Im Weihnachtsquartal sank der Absatz über alle Modellvarianten hinweg auf 3,6 Millionen Geräte - von knapp fünf Millionen im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Nintendo wollte jahrelang nicht auf den Smartphone-Trend eingehen und setzte nur auf den Verkauf von Games für eigene Geräte. Demnächst sollen auch Spiele für Smartphones und Tablets erscheinen. Dabei arbeitet die Firma mit der ehemaligen Google-Tochter Niantic Labs (Ingress) und mit dem japanischen Entwicklerstudio Dena zusammen.

Der Nintendo-Quartalsumsatz sank im Jahresvergleich um gut 18 Prozent auf 222 Milliarden Yen (rund 1,7 Milliarden Euro). Beim Gewinn gab es einen Rückgang von über einem Drittel auf 29 Milliarden Yen (221 Millionen Euro).

Nintendo stellt sich für das laufende Vierteljahr auf rote Zahlen ein. Die Gewinnprognose für das Ende März auslaufende Geschäftsjahr blieb bei 35 Milliarden Yen (266 Millionen Euro), während schon nach den ersten neun Monaten ein Plus von 40,5 Milliarden Yen (308 Millionen Euro) in der Bilanz steht. Der schwächere Yen-Kurs hilft dem Konzern, nicht wie in vergangenen Jahren tiefer in die roten Zahlen zu rutschen.


eye home zur Startseite
Menplant 03. Feb 2016

nette Liste, und da fehlen sogar noch einige Spitzenspiele in den genannten Jahren. Im...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt
  3. A. Kayser Automotive Systems GmbH, Einbeck
  4. Landeshauptstadt Wiesbaden, Wiesbaden


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€
  2. 179,99€
  3. 117,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Blizzard

    Starcraft Remastered erscheint im Sommer 2017

  2. Atom-Unfall

    WD erweitert Support für NAS mit Intels fehlerhaftem Atom

  3. SecurityWatchScam ID

    T-Mobile blockiert Spam-Anrufe

  4. AT&T

    USA bauen Millionen Glasfaserverbindungen

  5. Super Mario Run

    Nintendo bleibt trotz Enttäuschung beim Bezahlmodell

  6. Samsung

    Galaxy Note 7 wird per Update endgültig lahmgelegt

  7. The Ringed City

    From Software zeigt Abschluss von Dark Souls 3 im Trailer

  8. Dieter Lauinger

    Minister fordert Gesetz gegen Hasskommentare noch vor Wahl

  9. Die Woche im Video

    Cebit wird heiß, Android wird neu, Aliens werden gesprächig

  10. Mobilfunkausrüster

    Welche Frequenzen für 5G in Deutschland diskutiert werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Videostreaming im Zug: Maxdome umwirbt Bahnfahrer bei Tempo 230
Videostreaming im Zug
Maxdome umwirbt Bahnfahrer bei Tempo 230
  1. USA Google will Kabelfernsehen über Youtube streamen
  2. Verband DVD-Verleih in Deutschland geht wegen Netflix zurück
  3. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch

Buch - Apple intern: "Die behandeln uns wie Sklaven"
Buch - Apple intern
"Die behandeln uns wie Sklaven"
  1. Übernahme Apple kauft iOS-Automatisierungs-Tool Workflow
  2. Instandsetzung Apple macht iPhone-Reparaturen teurer
  3. Earbuds mit Sensor Apple beantragt Patent auf biometrische Kopfhörer

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  1. Re: Eigentlich doch genial

    plutoniumsulfat | 00:36

  2. Re: Definitiv nichts mehr von Samsung kaufen!

    crazypsycho | 00:28

  3. Re: Hoffentlich verlangt jemand von denen eine...

    schily | 00:00

  4. Re: Wenn schon remastered, dann bitte Command and...

    Heinzel | 26.03. 23:44

  5. Re: Glück gehabt. ;)

    aha47 | 26.03. 23:39


  1. 19:03

  2. 14:32

  3. 14:16

  4. 13:00

  5. 15:20

  6. 14:13

  7. 12:52

  8. 12:39


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel