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Nikon: Wasserdichte Systemkamera taucht bis 15 Meter tief

Nikon hat sein spiegelloses Systemkamerasortiment um ein Modell erweitert, das ein echtes Novum bietet. Die Nikon 1 AW1 ist wasserdicht und stoßfest wie einstmals die Nikonos-Spiegelreflexkameras. Auch zwei Objektive, die Wasser vertragen, wurden parallel dazu vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nikon 1 AW1
Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)

Nikon bringt eine wasserdichte und stoßfeste Wechselobjektiv-Kamera auf den Markt. Die Systemkamera Nikon 1 AW1 und zwei passende Objektive sollen ab Mitte Oktober 2013 in den Handel kommen. Die Kamera kann bis zu 15 Meter tief getaucht werden, aus 2 Metern Höhe fallen und lässt sich nach Angaben des japanischen Kameraherstellers auch noch bei minus 10 Grad Celsius benutzen. Ein Zusatzgehäuse ist nicht erforderlich.

  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 mit Schutzhülle (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 mit Schutzhülle (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 mit Schutzhülle (Bild: Nikon)
  • Silikon-Schutzhülle für die Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Silikon-Schutzhülle für die Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Silikon-Schutzhülle für die Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Tasche für die Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Kameramenü der Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Kameramenü der Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 AW1 (Bild: Nikon)
Nikon 1 AW1 mit Schutzhülle (Bild: Nikon)
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Mit der optionalen Silikon-Schutzhülle, die es auch in Orange gibt, kommt sogar etwas Nikonos-Feeling auf. Das war eine Serie von Kameras von Nikon, die zwischen 1963 und 1992 gebaut wurden. Sie kamen ebenfalls ohne Tauchgehäuse aus.

Die Kamera ist mit einem CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln Auflösung ausgerüstet, der bis ISO 6.400 arbeitet. Mit 13,2 x 8,8 mm ist der Sensor deutlich kleiner als das APS-C-Format. Die Serienbildgeschwindigkeit wird mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde ohne nachträgliche Schärfekorrektur und 15 Bildern pro Sekunde mit Schärfenachführung beziffert.

Die Unterwasserkamera ist 71,5 x 113,3 x 37,5 mm groß und wiegt mit Akku, aber ohne Objektiv 356 Gramm. Dazu bietet Nikon das Zoomobjektiv "Nikkor AW 11-27,5 mm 1:3,5-5,6" und das Festbrennweiten-Weitwinkelobjektiv "Nikkor AW 10 mm 1:2,8" an. Natürlich lassen sich auch die anderen Objektive für das 1-Bajonett nutzen, allerdings sind diese nicht wasserdicht.

Die Kamera ist mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet und kann so auch die Aufnahmestandorte erfassen und aufzeichnen. Ein Höhenmesser ist ebenfalls dabei, der auch die Tauchtiefe angeben kann. Dazu kommt ein elektronischer Kompass, der die Blickrichtung zum Zeitpunkt der Aufnahme sichert.

Kippmodus zur Steuerung mit Handschuhen

Damit die Kamera auch mit Handschuhen nutzbar ist, wurde der Neigungssensor genutzt, um durch Ankippen den Aufnahmemodus zu wechseln, Einstellungen anzupassen und die aufgenommenen Fotos und Filme anzusehen. Neben Fotos können Full-HD-Filme (1080p) gedreht werden. Dabei wird der Autofokus mit Phasenerkennung eingesetzt. Während des Filmens können auch Fotos in voller Auflösung gemacht werden. Wer will, kann einen WLAN-Adapter für die Kamera dazukaufen, mit der Fotos und Videos beispielsweise auf mobile Geräte übertragen werden können. Auch zur Fernsteuerung lässt sich ein Smartphone oder ein Tablet mit Nikons Apps für iOS und Android einsetzen.

Weil es unter Wasser häufig nicht ohne zusätzliche Lichtquellen geht, will Nikon im Frühjahr 2014 ein Unterwasser-Blitzgerät vorstellen. Der Preis dafür steht noch nicht fest. Zusammen mit dem Zoomobjektiv soll die Nikon 1 AW1 rund 800 Euro kosten. Mit dem Weitwinkel und dem Zoomobjektiv zusammen liegt der Preis bei rund 1.020 Euro.

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ichselbst 22. Sep 2013

ich habe dieses Jahr den OWD bei SSI gemacht und wir waren bis auf 20m. Die 18m beziehen...

ad (Golem.de) 20. Sep 2013

Das hoffen wir auch :) Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)


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