Abo
  • Services:

Nikon-Patentantrag: Spiegelreflexkameras mit austauschbarem Sensor

Nikon hat einen Patentantrag für eine digitale Spiegelreflexkamera gestellt, die nicht nur mit einem austauschbaren Objektiv, sondern auch mit einem wechselbaren Sensor ausgerüstet ist. Mittelformatkameras können das schon lange, für DSLRs wäre das aber ein Novum.

Artikel veröffentlicht am ,
Noch haben DSLRs einen fest eingebauten Sensor.
Noch haben DSLRs einen fest eingebauten Sensor. (Bild: Nikon)

Eine Klappe auf der Rückseite der Kamera soll laut Nikons japanischem Patentantrag den Weg zu einem Schacht freigeben, in dem der Sensor der digitalen Spiegelreflexkamera steckt. Das Modul soll sich nach dem Lösen einer Arretierung aus der Verankerung nehmen und gegen ein anderes austauschen lassen. Mittelformatkameras mit digitalem Rückteil haben diese Technik schon lange und ermöglichen es dem Fotografen, nicht nur seine Kamera der fortschreitenden Digitaltechnik anzupassen, sondern auch den richtigen Sensor für die passende Aufnahmesituation zu wählen.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

So könnte der Anwender zum Beispiel einen Sensor mit höherer Auflösung, aber auch einen ohne Infrarot-Sperrfilter oder ohne Bayer-Matrix für Schwarz-Weiß-Aufnahmen einsetzen. Beispielsweise hat Leica mit der M Monochrom bereits ein Modell vorgestellt, das keinerlei Farbinformationen aufnehmen kann. Der große Nachteil: Das lässt sich auch nicht ändern, weil der Sensor fest integriert ist.

Die Website Nikon Rumors, die den Patentantrag entdeckte, verweist auf zwei weitere Nikon-Patentanträge aus dem Jahr 2010, wobei damals keine DSLRs mit Wechselsensoren, sondern spiegellose Systemkameras mit austauschbarem Sensor beschrieben wurden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€

KallePeng 01. Okt 2013

Kein Scherz, aber genau für die damals noch besten analogen Kleinbild Kameras von Nikon...

fotografer 01. Okt 2013

Ganz im Gegenteil so lässt sich der Sensor einfacher und besser reinigen. Das ist ein gro...


Folgen Sie uns
       


Azio Retro Classic Tastatur - Test

Die Azio Retro Classic sieht mehr nach Schreibmaschine als nach moderner Tastatur aus. Die von Azio mit Kaihua entwickelten Switches bieten eine angenehme Taktilität, für Vieltipper ist die Tastatur sehr gut geeignet.

Azio Retro Classic Tastatur - Test Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /