Niederlande: Tesla öffnet Supercharger-Netz für Fremdfabrikate

In den Niederlanden wird Teslas Supercharger-Netzwerk allen Elektroautos mit CCS-Stecker geöffnet. Wann Deutschland folgt, ist ungewiss.

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Supercharger-Säule
Supercharger-Säule (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Tesla macht bei der Öffnung seiner Ladeinfrastruktur für Fremdfabrikate Fortschritte. Nachdem zunächst nur an einigen Teststandorten in den Niederlanden, Norwegen und Frankreich Elektroautos anderer Marken geladen werden konnten, ist nach Angaben von Tesla das Supercharger-Netzwerk in den Niederlanden nun offen.

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Im November 2021 öffnete Tesla als Teil eines Pilotprogramms an zehn Supercharger-Stationen in den Niederlanden die Infrastruktur auch für Nicht-Tesla-Elektroautobesitzer. Diese können über die Tesla-App den Ladevorgang einrichten und bezahlen. Derzeit gibt es in den Niederlanden 36 Supercharger-Standorte.

Die App ist weiterhin die einzige Möglichkeit für Besitzer anderer Elektroautos, an den Superchargern zu laden. Der Preis pro Kilowattstunde wird vor dem Laden in der App angezeigt. Der Preis soll dynamisch an die Auslastung angepasst werden.

Tesla kündigte an, sein Ladenetzwerk innerhalb von zwei Jahren zu verdreifachen - und es sieht so aus, als sei das Unternehmen dabei auf einem guten Weg. Vor allem in Europa entstehen laut Plan viele neue Ladestationen.

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Was die einzelne Kilowattstunde kostet, hängt für Nicht-Tesla-Fahrer von verschiedenen Faktoren ab. Die Preise berücksichtigen "die zusätzlichen Kosten, die anfallen, um das Laden einer Vielzahl von Fahrzeugen zu unterstützen, sowie die notwendigen Anpassungen unserer Standorte, um diese Fahrzeuge aufzunehmen. Die Tarife variieren je nach Standort, und Sie können die Ladegebühren in der Tesla App abrufen". Außerdem fallen sogenannte Belegungsgebühren an, wenn der Ladevorgang bereits abgeschlossen ist, und die Ladesäule noch nicht freigemacht wurde.

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