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Nick D'Aloisio im Januar 2012 in München
Nick D'Aloisio im Januar 2012 in München (Bild: Nadine Rupp/Getty Images)

Nick D'Aloisio: Multimillionär, Oberschüler und Yahoo-Mitarbeiter

Nick D'Aloisio im Januar 2012 in München
Nick D'Aloisio im Januar 2012 in München (Bild: Nadine Rupp/Getty Images)

Nick D'Aloisio begann mit zwölf zu programmieren. Seine App Summly hat Yahoo für 30 Millionen US-Dollar gekauft. Jetzt arbeitet der Schüler für Yahoo.

Mit der Übernahme der Nachrichten-App Summly hat Yahoo auch einen neuen Mitarbeiter, der zu den reichsten Beschäftigten gehören dürfte. Summly-Gründer Nick D'Aloisio geht in Großbritannien noch zur Schule und wird dennoch bei Yahoo angestellt. D'Aloisio soll seinen Programmcode in Yahoos eigene Software integrieren.

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"Ich muss noch anderthalb Jahre zur Oberschule gehen", sagte D'Aloisio der New York Times. Er werde aber zeitweise vom Yahoo-Büro in London arbeiten, auch weil Yahoo gerade erst die Arbeit aus dem Homeoffice untersagt habe.

Summly ist eine iPhone-App, die Nachrichten analysiert und eine Zusammenfassung des Inhalts generiert. Sie kürzt einen Text auf maximal drei Absätze und 400 Zeichen, damit der Inhalt ohne zu scrollen auf einen Smartphone-Bildschirm passt. Yahoo hat nur die Technologie gekauft, die App wird geschlossen.

Das Blog All Things D berichtete, Yahoo habe knapp 30 Millionen US-Dollar für Summly bezahlt. D'Aloisio war Summlys größter Anteilseigner. Weitere Summly-Eigner waren die Schauspieler Ashton Kutcher und Stephen Fry, die Künstlerin Yoko Ono sowie der Hongkonger Großunternehmer Li Ka-shing. Ono und Kutcher gaben ihm mehr als eine Million US-Dollar. "Sie haben auf mich gesetzt, als ich 15 war", erklärte D'Aloisio. Der Sohn eines Bankers und einer Anwältin begann im Alter von zwölf Jahren zu programmieren. Mit neun bekam er seinen ersten Mac. Seine Einnahmen aus dem Verkauf seiner Summly-Anteile gehen in einen Fond, den er mit Hilfe seiner Eltern verwaltet.

"Die Menschen verstehen nicht richtig, wie machtvoll es wird und wie viele Möglichkeiten es hier gibt", sagte er über seinen neuen Arbeitgeber Yahoo.


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eubm 02. Apr 2013

Niedlich. Jetzt registriert sich Peter schon selbst mehrfach, um die eigenen Postings zu...

RobertFr 30. Mär 2013

Die nächste Generation an Finanziers, bzw. Geldgebern wird dann aus Leuten, wie diesem...

azeu 29. Mär 2013

dann wäre das Ganze aber bei weitem nicht so PR-trächtig gewesen. Yahoo muss es ziemlich...

icarus 29. Mär 2013

Das strotzt ja nur vor Neid! :-D Klar, alles nur durch seinen Daddy ... :-D

icarus 27. Mär 2013

:-D Wo ist hier die nüchterne Analyse?



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