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Niantic: Nintendo und Google investieren in Ingress und Pokémon Go

Das früher vollständig zu Google gehörende Entwicklerstudio Niantic hat neue Investoren gefunden. Bis zu 30 Millionen US-Dollar bekommt die Firma - und Nintendo geht einen weiteren Schritt auf das Geschäft mit Mobilegames auf Smartphones zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Pokémon Go
Pokémon Go (Bild: Nintendo)

Google, Nintendo und die japanische Firma The Pokémon Company investieren in das US-Entwicklerstudio Niantic. Insgesamt stellen die Unternehmen bis zu 30 Millionen US-Dollar bereit - aufgeteilt in eine erste Tranche von 20 Millionen US-Dollar und weiteren 10 Millionen US-Dollar beim Erreichen bestimmter, nicht öffentlich genannter Ziele.

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Niantic will mit dem Geld die Finanzierung und mit der strategischen Partnerschaft die Entwicklung von Pokémon Go voranbringen, die Community und die Entwicklungsplattform seines Augmented-Reality-Spiels Ingress ausbauen und langfristig weitere Titel veröffentlichen.

Niantic gehörte lange vollständig zu Google. Mit dessen Umbau zur Holding Alphabet im August 2015 wurde Niantic selbstständig. Wenig später stellten die Entwickler dann Pokémon Go vor, eine Augmented-Reality-Version des Klassikers, die 2016 für iOS und Android erscheinen soll.

Go soll Informationen zum aktuellen Standort der Spieler in der echten Welt verwenden. Damit können Spieler bei sich um die Ecke Pokémon fangen. Ähnlich wie im von Niantic Labs entwickelten Ingress müssen Spieler für Go ihr Wohngebiet, ihren Heimatort und den ganzen Globus zusammen mit Freunden und anderen Spielern nach Pokémon absuchen.

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