Niantic: Invasion von Heißluftballonen in Pokémon Go

Weiter steigende Umsätze, eine virtuelle Großveranstaltung und Heißluftballone: Bei Pokémon Go tut sich derzeit viel.

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Artwork der Kampfligen von Pokémon Go
Artwork der Kampfligen von Pokémon Go (Bild: Niantic)

Am Himmel von Pokémon Go sind seit Anfang Juli 2020 schwarze Heißluftballone mit einem großen roten R zu sehen. Dabei handelt es sich um eine neue Funktion: Die Ballone gehören zu Team Rocket unter dem Bösewicht Giovanni. Auf dem Smartphone kann eines der Fluggeräte angetippt werden, um gegen dessen Schergen zu kämpfen.

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Der Kampf gegen die Ballone ist überall möglich - also auch zu Hause. Das ist Absicht: Wer Pokemon Go spielt, soll einen Grund weniger haben, sich trotz Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zu einem Pokéstop zu begeben, um dort etwas mehr Action mit Pikachu und den anderen Taschenmonster zu erleben.

Übrigens: Wer auch jenseits von Pokémon Go einen schwarzen Heißluftballon mit rotem R sieht, hat nicht immer zu viel Zeit mit dem Spiel verbracht. Zumindest in München war am 8. Juli 2020 laut Reddit tatsächlich ein solches Gefährt unterwegs.

Es ist gut möglich, dass der Ballon in den kommenden Tagen öfter und auch über anderen Orten zu sehen ist. Immerhin findet am 25. und 26. Juli 2020 weltweit das Pokémon Go Fest statt. Das wurde bislang mit mehreren Zehntausend Spielern vor Ort in wechselnden echten Städten gefeiert, nun können alle virtuell an der kostenpflichtigen Veranstaltung teilnehmen.

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Das bislang stark auf Spaziergänge und Versammlungen mit anderen Pokemon-Freunden angewiesene Spiel schlägt sich in den letzten Monaten erstaunlich wacker. In der ersten Hälfte des Jahres 2020 soll Hersteller Niantic mit dem Augmented-Reality-Spiel einen Umsatz von rund 445 Millionen US-Dollar auf iOS und Android erzielt haben - 12 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die Zahl stammt vom Marktforschungsunternehmen Sensor Towser. Insgesamt soll Pokémon Go seit seiner Veröffentlichung im Sommer 2016 weltweit rund 3,6 Milliarden US-Dollar Umsatz generiert haben. Damit ist es den Angaben zufolge das mit großem Abstand erfolgreichste AR-Spiel seiner Art.

Auf dem zweiten Platz folgt mit einem Gesamtumsatz das bislang nur in Japan seit September 2019 erhältliche Dragon Quest Walk mit bislang 540 Millionen US-Dollar. Hochgerechnet auf die Welt würde es Pokémon Go zwar theoretisch schlagen, allerdings dürfte die Marke Dragon Quest außerhalb von Japan längst nicht so nachgefragt werden.

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